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Sweeter than Honey. Ein Panorama der Written Art kündigt sich in der Pinakothek der Moderne als ein sinnliches Fest der Schrift an, ein Dialog zwischen Zeichen, Körper und Bild, der vom 11. Dezember 2025 bis zum 12. April 2026 in den Sälen 21–26 zu erleben ist. Die Ausstellung, die am 10. Dezember um 19 Uhr eröffnet wird, entfaltet auf 1.200 Quadratmetern eine Welt, in der Schrift nicht nur Information, sondern pure künstlerische Energie ist. Rund 60 Positionen – von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart – lassen die Besucher in ein… Weiterlesen
„He Toi Ora“ im Museum Fünf Kontinente – Eine lebendige Kunst der Māori
Im Weltbild der Māori sind Kunstwerke weit mehr als reine Objekte. „Alle Künste tragen eine immerwährende Beziehung zwischen Vergangenheit und Gegenwart in sich“, so die Grundhaltung, die sich durch jede Skulptur, jede Gravur zieht. Zahlreiche Schnitzwerke gelten als beseelt, sie sind „in Verbindung mit den Ahnen“. Für die Nachfahren der ursprünglichen Besitzer bedeutet das eine Verpflichtung – und ein Recht: „Sie sollten diese so… Weiterlesen
Die Pinakothek der Moderne wird mit „Reflexion. Licht Spiegel Transparenz“ zu einem Ort des Innehaltens, an dem das Sehen selbst zum Ereignis wird und sich die Frage stellt, wie sehr wir der Welt trauen, die sich uns zeigt. Ein historischer Spiegel hält den Blick fest und gibt ihn zugleich frei, eine tiefblaue Fläche atmet zwischen Materie und Auflösung, und die transparente Architektur des Deutschen Pavillons von Sep Ruf und Egon Eiermann erscheint als stille Erinnerung an eine Moderne, die an… Weiterlesen
Wie Bilder erzählen – Große Sammlungspräsentation in der Alten Pinakothek zeigt Meisterwerke des 16. und frühen 17. Jahrhunderts
In der Alten Pinakothek in München öffnet sich ein Fenster in die Welt des bildnerischen Erzählens. Unter dem Titel „Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens“ widmet sich eine neue Sammlungspräsentation dem Kernanliegen der Malerei: dem Erzählen von Geschichten. Zwischen vertrauten Meisterwerken und selten gezeigten Schätzen entfaltet sich ein faszinierender Einblick in die Erzählkunst der… Weiterlesen
Wenn im Frühjahr das Erdreich aufbricht und die ersten Knospen sich dem Licht entgegenstrecken, liegt in der Luft jene elektrisierende Spannung zwischen Aufbruch und Verwandlung. Eine vergleichbare Energie durchzieht die Ausstellung „Frühlingserwachen“ der Münchner Künstlerin Alexandra Kordas, die ab Mai zudem im Rahmen der Biennale Arte in Venedig vertreten sein wird. Im Kunstfoyer der LV1871 entfaltet sich eine expressive Explosion innerer Landschaften – ein Gefühls Parcours zwischen Liebe und Konfusion, Nähe und Reibung, Zartheit und eruptiver Geste.
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