Das Auktionshaus Historia wurde 1995 gegründet und zählt zu den renommierten deutschen Spezialauktionshäusern mit internationalem Fokus auf Numismatik und historische Sammlungsobjekte.
Das Auktionshaus Historia wurde 1995 gegründet und zählt zu den renommierten deutschen Spezialauktionshäusern mit internationalem Fokus auf Numismatik und historische Sammlungsobjekte.
Mo - Fr 10 - 17 Uhr
Das Auktionshaus Historia wurde 1995 gegründet und zählt zu den etablierten deutschen Spezialauktionshäusern mit internationaler Ausrichtung und klarer fachlicher Positionierung. Seit seinen Anfängen widmet sich das Haus der professionellen Versteigerung historischer Sammlungsobjekte und verbindet marktorientierte Expertise mit einem hohen Anspruch an wissenschaftliche Bearbeitung, Provenienztransparenz und Seriosität.
Im Mittelpunkt der Tätigkeit stehen hochwertige Auktionen mit kulturhistorischem Schwerpunkt. Internationale Aufmerksamkeit erlangte das Auktionshaus Historia vor allem durch seine numismatischen Auktionen, die ein breites Spektrum von antiken Münzen über mittelalterliche und neuzeitliche Prägungen bis hin zu Medaillen und historischen Geldzeichen umfassen. Ergänzend werden regelmäßig ausgewählte Objekte aus angrenzenden Sammelgebieten angeboten, die den historischen Kontext erweitern und vertiefen.
Die Auktionskataloge des Hauses gelten als fachlich fundiert und sorgfältig recherchiert. Jedes Objekt wird detailliert beschrieben, historisch eingeordnet und mit präzisen Angaben zu Erhaltungszustand, Seltenheit und Marktstellung versehen. Hochwertige Abbildungen und klar strukturierte Texte machen die Publikationen sowohl für private Sammler als auch für institutionelle Käufer, Museen und Forschungseinrichtungen zu einer verlässlichen Referenz. Die Kataloge erscheinen gedruckt sowie digital und sind international zugänglich.
Das Auktionshaus Historia arbeitet transparent und marktnah. Einlieferer profitieren von individueller Beratung, realistischen Schätzpreisen und einer professionellen Präsentation ihrer Objekte im internationalen Auktionsumfeld. Die Auktionen werden klassisch im Saal durchgeführt und durch moderne Online-Bietmöglichkeiten ergänzt, wodurch eine weltweite Teilnahme ermöglicht wird. Diese Verbindung aus traditioneller Auktionspraxis und zeitgemäßer technischer Infrastruktur prägt das Profil des Hauses.
Auch im internationalen Markt ist das Auktionshaus Historia seit Jahren fest etabliert. Zuschläge erfolgen regelmäßig an Sammler aus Europa, Nordamerika und Asien, was die globale Reichweite und die nachhaltige Nachfrage nach qualitätsvoll dokumentierten historischen Objekten unterstreicht. Die Preisentwicklung reflektiert dabei insbesondere die Bedeutung gesicherter Provenienzen und exakter wissenschaftlicher Zuschreibungen.
„Geschichte wird bei Historia nicht nur gehandelt, sondern verstanden.“ Dieser Anspruch beschreibt die Arbeitsweise des Hauses treffend. Das Auktionshaus Historia versteht sich als Schnittstelle zwischen Markt, Wissenschaft und Sammlerkultur und leistet damit einen dauerhaften Beitrag zur Bewahrung und Wertschätzung historischen Kulturguts.
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Was bleibt von einem Gesicht, wenn wir ihm nicht mehr glauben können? In der Ausstellung „Poor Traits“ in der BBA Gallery während der Berlin Art Week wird das Porträt zu einem unsicheren Ort – irgendwo zwischen menschlicher Verletzlichkeit, Malerei, Fotografie und einer digitalen Welt, die längst gelernt hat, Gesichter zu erfinden. Vom 9. September bis 24. Oktober 2026 treffen in Berlin neun künstlerische Positionen aufeinander, die eine scheinbar einfache Frage neu stellen: Was sehen wir eigentlich, wenn wir einen Menschen ansehen?
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Das zentrale Werk der Ausstellung ist der aus vier großformatigen, abstrakten Bildern bestehende Zyklus „Birkenau“ (2014). Er ist das Ergebnis einer langen und tiefen Auseinandersetzung von Gerhard Richter mit dem Holocaust und dessen Darstellbarkeit. Grundlage der Werke sind vier Fotografien aus dem KZ Auschwitz-Birkenau, die der Künstler mit Kohle und Ölfarbe auf vier Leinwände übertragen hat, um sie dann nach und nach abstrakt zu übermalen. Mit… Weiterlesen
Nizo Yamamoto – Wenn der Hintergrund die Hauptrolle übernimmt
Eine menschenleere Straße, ein Bahnübergang, darüber eine gewaltige weiße Wolke: In „Nizo Yamamoto – Meister der Anime-Szenografie“ holt die Tchoban Foundation in Berlin einen Künstler aus dem Hintergrund ins Zentrum, dessen Bilder Millionen Menschen kennen, ohne seinen Namen zu kennen. Vom 3. Oktober 2026 bis 10. Januar 2027 widmet das Museum für Architekturzeichnung Nizo Yamamoto (1953–2023) erstmals außerhalb Japans eine Ausstellung seines künstlerischen… Weiterlesen
Dr. Andreas Schumacher, ehemaliger Sammlungsdirektor der Alten Pinakothek und
stellvertretender Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlung en , wird mit
dem 1. Dezember 2025 zum Kunsthaus Lempertz wechseln . Dr. Schumacher wird dort
Mitglied der Geschäfts leitung, Köln / München, und verantwortlich für den Bereich Alte
Meister, auf dem Lempertz deutscher Marktführer ist.
Andreas Schumacher, der sich als Wissenschaftler und Kurator besonders der Kunst
Italiens von der Renaissance bis zum Spätbarock gewidmet hat, wurde 2005 für seine
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BEGEISTERTE SAMMLER UND STARKER ABSCHLUSS DER MUNICH HIGHLIGHTS 2025
Nach sechs quirligen, inspirierenden und verkaufsstarken Messetagen endete gestern Abend die HIGHLIGHTS des Jahres 2025. Es war erneut ein Fest für die Kunst – mit grandiosen Werken, intensiven Gesprächen und zahlreichen Verkäufen. Die Vielfalt über Epochen hinweg und die hohe Qualität der Exponate erwiesen sich, auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten, als solides Erfolgsfundament der eleganten Münchner Messe.
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