Das Architektur-Antiquariat Petra Bewer bietet seit 1994 spezialisierte Architekturbücher zu Architekturtheorie, Baugeschichte, Städtebau, Innenarchitektur und Kunstgewerbe des 19. und 20. Jahrhunderts.
Das Architektur-Antiquariat Petra Bewer bietet seit 1994 spezialisierte Architekturbücher zu Architekturtheorie, Baugeschichte, Städtebau, Innenarchitektur und Kunstgewerbe des 19. und 20. Jahrhunderts.
Besuche und Buchbesichtigungen sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
Architektur-Antiquariat Petra Bewer zählt seit 1994 zu den profilierten Spezialantiquariaten für Architektur- und Designliteratur im deutschsprachigen Raum. Gegründet aus einer tiefen fachlichen Auseinandersetzung mit Baukunst und Gestaltung, widmet sich das Antiquariat konsequent der Architektur in ihren theoretischen, historischen und praktischen Dimensionen.
Der Schwerpunkt des Bestands liegt auf Architekturtheorie und Architekturgeschichte sowie auf Werken von und über Architektinnen und Architekten. Ergänzt wird das Angebot durch fundierte Literatur zu Innenarchitektur, Wohnungsbau, Städtebau, Gartenarchitektur, Handwerk und Kunstgewerbe. Der zeitliche Fokus reicht überwiegend vom 19. bis ins 20. Jahrhundert und spiegelt damit jene Epoche, in der sich die architektonische Moderne, ihre Vorläufer und ihre Nachwirkungen entscheidend formierten.
Ein zentrales Merkmal des Architektur-Antiquariats Petra Bewer ist der strukturierte, wissenschaftlich orientierte Zugang zum Buchbestand. Über eine öffentlich zugängliche Bücherdatenbank können Interessierte den gesamten Bestand einsehen, gezielt nach unterschiedlichen Kriterien recherchieren und Bücher direkt bestellen. Dieser digitale Zugang verbindet klassische Antiquariatsarbeit mit zeitgemäßer Benutzerfreundlichkeit und macht das Angebot international recherchierbar.
Neben dem Verkauf ist auch der Ankauf ein wesentlicher Bestandteil der Tätigkeit. Petra Bewer erwirbt sowohl einzelne Titel als auch komplette Sammlungen aus den genannten Fachgebieten und verfügt über langjährige Erfahrung in der Bewertung architekturhistorischer Buchbestände. Sammler, Nachlassverwalter und Institutionen finden hier eine sachkundige Ansprechpartnerin mit klarem thematischem Profil.
Das Antiquariat ist zudem regelmäßig auf Fachveranstaltungen präsent, darunter die renommierte Antiquaria in Ludwigsburg, eine der wichtigsten Antiquariatsmessen im deutschsprachigen Raum. In unregelmäßigen Abständen erscheinen gedruckte Kataloge und Angebotslisten, die einen kuratierten Einblick in ausgewählte Bestände geben und auf Wunsch postalisch versendet werden.
Wer Bücher nicht nur virtuell, sondern im direkten Austausch betrachten möchte, kann das Architektur-Antiquariat nach Terminvereinbarung persönlich besuchen. Damit verbindet Petra Bewer klassische Antiquariatskultur mit fachlicher Spezialisierung und nachhaltiger Sammlerorientierung – ein fester Anlaufpunkt für Architekten, Kunsthistoriker, Bibliotheken und alle, die Architektur als kulturelles Dokument verstehen.
40. Antiquaria - Antiquariatsmesse in Ludwigsburg / Musikhalle, 22. bis 24. Januar 2026!
| Termine des Veranstalter! |
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Die Phoenixhalle im Römerkastell liegt wie ein stiller Resonanzraum am Rand der Stuttgarter Geschichte. Wo einst militärische Ordnung den Takt vorgab, öffnet sich heute ein weiter Raum für Kunst und Gegenwart. Im Mai, wenn Licht und Bewegung die Stadt neu ordnen, wird die Halle zu einem Ort des Übergangs, an dem industrielle Architektur und zeitgenössische Kunst einander begegnen und ein temporäres Gleichgewicht finden.
Die zeitgenössische Kunst kehrt in diesem Rahmen nach Stuttgart zurück und findet vom… Weiterlesen
Dokumentarfotografie Förderpreise 15 – Ein italienischer Blick auf eine deutsche Auszeichnung von außergewöhnlicher Bedeutung
In Stuttgart öffnet sich ein neues Fenster zur Gegenwart: Die Staatsgalerie Stuttgart und die Wüstenrot Stiftung präsentieren in THE GÄLLERY jene vier künstlerischen Positionen, die im Rahmen der Dokumentarfotografie Förderpreise 15 entstanden sind. Es ist eine Bühne für jene, die den Mut besitzen, die Welt nicht nur abzubilden, sondern sie mit kritischem Geist zu durchdringen. Seit 1994 gilt dieser… Weiterlesen
„Generation 1700. Zeichnen an der Königlichen Zeichenkunst“ entfaltet in der Staatsgalerie Stuttgart den Moment, in dem aus Linie Leben wird – und aus Disziplin künstlerische Freiheit.
Paris um 1700, ein Labor der Aufklärung, ein Ort, an dem das Zeichnen nicht nur Technik ist, sondern Haltung. Die Ausstellung führt mitten hinein in die Akademie, dorthin, wo junge Künstler den menschlichen Körper studieren, sezieren, begreifen – und gleichzeitig beginnen, ihn neu zu erfinden. Es ist der Augenblick, in dem sich… Weiterlesen
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