GALERIE BEI DER ALBERTINA ▪ ZETTER in Wien. Gegründet 1973, Schwerpunkt auf Jugendstil, Wiener Werkstätte, Klassischer Moderne und österreichischer Kunst des 20. Jahrhunderts mit Klimt, Schiele, Kokoschka und Lassnig.
GALERIE BEI DER ALBERTINA ▪ ZETTER in Wien. Gegründet 1973, Schwerpunkt auf Jugendstil, Wiener Werkstätte, Klassischer Moderne und österreichischer Kunst des 20. Jahrhunderts mit Klimt, Schiele, Kokoschka und Lassnig.
Montag bis Freitag 10 - 18 Uhr Samstag 11 - 14 Uhr
GALERIE BEI DER ALBERTINA ▪ ZETTER zählt zu den etablierten Institutionen im Wiener Kunsthandel und ist eine feste Adresse im Bereich Kunst Galerie. Gegründet wurde die Galerie 1973 von Christa Zetter. Seit mehreren Jahrzehnten prägt sie das kulturelle Leben der Wiener Innenstadt und hat sich als verlässlicher Ansprechpartner für Sammler, Museen und kunsthistorisch interessierte Besucher positioniert.
Der Schwerpunkt der Galerie liegt auf dem Jugendstil, der Wiener Werkstätte, der Klassischen Moderne sowie auf ausgewählten Positionen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Dabei verbindet GALERIE BEI DER ALBERTINA ▪ ZETTER kunsthistorische Expertise mit einer klaren programmatischen Linie. Präsentiert werden sowohl Malerei und Skulptur als auch Arbeiten auf Papier und Designobjekte, die im kunstgeschichtlichen Kontext verortet sind und eine zeitlose Qualität besitzen.
Zum Spektrum der vertretenen Künstler zählen unter anderem Gustav Klimt, Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Maria Lassnig, Kiki Kogelnik, Markus Prachensky, Gunter Damisch und Max Weiler. Die Auswahl dokumentiert die Entwicklung der österreichischen Kunst von der Jahrhundertwende über die Moderne bis in die Nachkriegszeit. Internationale Bezüge werden dabei ebenso berücksichtigt wie die spezifische Tradition der Wiener Kunstgeschichte.
Die Galerie versteht sich nicht allein als Ausstellungsraum, sondern als Ort der kunsthistorischen Vermittlung. Ausstellungen werden inhaltlich fundiert kuratiert und setzen einzelne Positionen in einen größeren historischen Zusammenhang. Dadurch entsteht ein Dialog zwischen unterschiedlichen Epochen, Strömungen und Ausdrucksformen, der den Blick auf die österreichische Kunst im europäischen Kontext schärft.
Seit 2003 wird die Galerie von Katharina Zetter-Karner geführt, die das Profil mit fachlicher Kontinuität und einem erweiterten programmatischen Ansatz weiterentwickelt. Unter ihrer Leitung wurde das Angebot konsequent ausgebaut, ohne den historischen Anspruch der Galerie aus den Augen zu verlieren. Tradition und Gegenwart stehen dabei nicht im Gegensatz, sondern bilden eine kontinuierliche Entwicklungslinie.
Mit ihrem Standort im historischen Zentrum Wiens, unmittelbar in der Nähe der Albertina, nimmt GALERIE BEI DER ALBERTINA ▪ ZETTER eine markante Position im Wiener Kunstgeschehen ein. Die Galerie steht für Qualität, kunsthistorisches Wissen und eine klare Positionierung innerhalb der österreichischen Kunstgeschichte. Ihr Programm verbindet Marktkenntnis mit wissenschaftlicher Fundierung und macht sie zu einer konstanten Größe im Bereich Kunst Galerie in Wien und darüber hinaus.
| Termine des Veranstalter! |
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Das Technische Museum Wien widmet sich einer Ikone der Moderne: der Eisenbahn. Zum 200-jährigen Jubiläum präsentiert die Sonderausstellung „Im Bann der Bahn. 200 Jahre Eisenbahn“ die spektakulärsten Modelle der Sammlung – wahre Meisterwerke technischer Miniaturkunst und eindrucksvolle Zeugnisse einer Revolution, die die Welt veränderte.
Im Mittelpunkt stehen großformatige Modelle im Maßstab 1:5 bis 1:30 – von der Dampflok-Pionierin „Vindobona“ über Karl Gölsdorfs legendäre Schnellzuglokomotiven bis zur Semmeringbahn… Weiterlesen
Von meditativer Stille und poetischen Landschaften über expressive Malerei bis zu faszinierenden Porträts spannt die Galerierundschau „Sommerliche Positionen in österreichischen Galerien“ einen facettenreichen Bogen durch den Kunstsommer 2026.
Wer derzeit die Ausstellungen in Wien besucht, begegnet etablierten Künstlerpersönlichkeiten, spannenden Neuentdeckungen, internationalen Messeauftritten und neuen Orten der Begegnung mit Kunst. Zwischen Gegenwartskunst, Klassischer Moderne und Kunstmarkt entsteht ein facettenreiches… Weiterlesen
Die Ausstellung in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien entfaltet sich nicht als Bruch, sondern als leise, beharrliche Verschiebung der kunsthistorischen Perspektive. Im Zentrum steht ein Motiv, das die europäische Bildgeschichte seit der Antike begleitet und immer wieder neu aufgeladen wurde: die Sibylle als Figur der Weissagung, der Ungewissheit und der fragilen Vermittlung zwischen Gegenwart und Zukunft. Dieser kunsthistorische Anker wird zum Resonanzraum für das zeitgenössische Werk der belgischen Künstlerin Ana Torfs, deren… Weiterlesen
Die ART&ANTIQUE Residenz Salzburg 2025 hat sich einmal mehr als elegante Bühne für kunsthistorische Vielfalt und kuratorische Raffinesse erwiesen. In der prächtigen Kulisse der Residenz zeigte die elfte Sommerausgabe eindrucksvoll, „wie facettenreich die Brücke zwischen Antike, klassischer Moderne, zeitgenössischen Positionen und Schmuckkunst gespannt werden kann.“
Mit erlesenem Gespür präsentierten zehn handverlesene Aussteller – Christoph Bacher Archäologie Ancient Art, Kunsthandel… Weiterlesen
Am Wiener Flughafen wurde mit einer glanzvollen Vernissage die VIP Terminal Art Lounge eröffnet. Das ambitionierte Projekt, initiiert von Kulturmanager Gerhard Krispl (Krispl Art Inspirations) und Galeristin Elisabeth Melichar (Smolka Contemporary), verbindet Reisen auf höchstem Niveau mit einem kuratierten Kunsterlebnis. Die erste Ausstellung zeigt Werke von Uli Aigner, Negra Bernhard, Hans Kupelwieser, Ferdinand Melichar, Alois Mosbacher, Markus Redl, Hubert Schmalix, Walter Vopava… Weiterlesen
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