Die Galerie Carzaniga wurde im Oktober 2004 von Philipp Hediger und Markus Rück gegründet. Sie hat sich seither als feste Größe in der Basler Kunstszene etabliert.
Die Galerie Carzaniga wurde im Oktober 2004 von Philipp Hediger und Markus Rück gegründet. Sie hat sich seither als feste Größe in der Basler Kunstszene etabliert.
Öffnungszeiten
Mo - Fr 09.00 - 18.00 Uhr
Sa 10.00 - 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintrittsgebühren: Freier Eintritt
Die Galerie Carzaniga wurde im Oktober 2004 von Philipp Hediger und Markus Rück gegründet. Sie hat sich seither als feste Größe in der Basler Kunstszene etabliert.
Die Galerie konzentriert sich auf klassische Schweizer Kunst und zeigt Werke bedeutender Künstlergruppen wie der Gruppe Rot-Blau und der Gruppe 33. Ergänzt wird das Programm durch Positionen des abstrakten Expressionismus sowie zeitgenössische Kunst aus der Schweiz, Deutschland und Italien. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Malerei, aber auch Zeichnungen, Skulpturen und Fotografien finden ihren Platz.
Die Galerie Carzaniga befindet sich in einem historischen Gebäude in der Basler Altstadt. Der Charme der Architektur bildet einen spannenden Kontrast zu den ausgestellten Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.
Zahlreiche Künstler, die maßgeblich zur Entwicklung der Schweizer Kunst beigetragen haben, sind hier vertreten. Die Galerie schafft einen Raum, in dem klassische und zeitgenössische Kunst miteinander in Dialog treten.
"Kunst ist nicht das Abbild der Wirklichkeit, sondern die eigentliche Wirklichkeit."
Die Galerie Carzaniga setzt mit ihrem Programm ein klares Zeichen für die Förderung und Wertschätzung bedeutender künstlerischer Positionen und leistet so einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben Basels.
| Termine des Veranstalter! |
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Jean Tinguely entfaltet im Museum Tinguely eine Welt aus Rädern, Geräuschen und Widerständen, in der Bewegung nicht Effekt, sondern Haltung ist – ein künstlerischer Kommentar zur Moderne, der bis heute nachwirkt.
Ein kleines Rad gibt einen Impuls, kaum sichtbar.
Der Riemen spannt sich und überträgt, was er selbst nicht besitzt: Bewegung.
Das größere Rad nimmt sie auf, schwerer, träger, aber wirksamer.
Es dreht sich langsamer – und gerade deshalb mit Gewicht.
Über eine Achse greift die Bewegung weiter,
setzt ein noch größeres… Weiterlesen
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