Die Galerie Lehner Wien zählt zu den etablierten Kunstgalerien Österreichs. Schwerpunkt auf moderner und zeitgenössischer Kunst, Malerei, Zeichnung und bedeutenden Künstlerpositionen des 20. und 21. Jahrhunderts.
Die Galerie Lehner Wien zählt zu den etablierten Kunstgalerien Österreichs. Schwerpunkt auf moderner und zeitgenössischer Kunst, Malerei, Zeichnung und bedeutenden Künstlerpositionen des 20. und 21. Jahrhunderts.
Öffnungszeiten: Di - Fr: 14h-18h, Sa: 10h-13h
Die Galerie Lehner zählt zu den traditionsreichen Kunstgalerien Wiens mit einem klar definierten künstlerischen Profil und langjähriger Präsenz im österreichischen Kunstbetrieb. Die Galerie wurde 1973 in Linz von Hermann Lehner gegründet und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Treffpunkt für die Präsentation moderner und zeitgenössischer Kunst. 2005 wurde die Galerie von Frederik Lehner übernommen und der Sitz nach Wien verlegt, wo sie seitdem im Zentrum des kulturellen Geschehens liegt.
Die Galerie versteht sich als primäre Adresse für ausgewählte zeitgenössische Künstler und klassische Positionen der Moderne. Qualität und inhaltliche Schärfe prägen das Ausstellungsprogramm, das sowohl lebende Künstler als auch historisch bedeutende Kunstschaffende umfasst. Ein Schwerpunkt liegt auf Malerei, ergänzt durch Zeichnung, Grafik und ausgewählte plastische Werke. Die konzeptionelle Ausrichtung der Galerie schafft ein Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Kunst und klassischer Moderne, insbesondere mit Blick auf Kunst der Zwischenkriegszeit, Neue Sachlichkeit und Expressionismus.
Ein wichtiges Anliegen der Galerie Lehner ist die intensive Betreuung der vertretenen Künstler und die nachhaltige Vermittlung ihrer Arbeiten. Dafür werden pro Jahr mehrere personelle Ausstellungen realisiert, oft ergänzt durch thematische Gruppenausstellungen, die aktuelle Fragestellungen und gestalterische Positionen in einen Dialog bringen. Dieser kuratorische Ansatz setzt auf Präzision und Tiefe, statt auf kurzlebige Trends im Kunstmarkt.
Die Galerie betreut darüber hinaus bedeutende Künstlernachlässe und verfügt über umfangreiche Bestände herausragender Vertreter der österreichischen und mitteleuropäischen Kunstgeschichte. Zu den betreuten Künstlern zählen unter anderem Namen wie Fritz Aigner, August Wilhelm Dressler, Franz Ecker, Vilma Eckl, Heinrich Krause, Auguste Kronheim, Peter Kodera und Erich Waske. Durch ihre Aktivitäten auf internationalen Messen und Kooperationen mit Museen und Galerien im deutschsprachigen Raum ist die Galerie Lehner über Wien hinaus vernetzt.
Die Galerie versteht sich nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Ansprechpartner für Sammler und kunsthistorisch Interessierte. Die Verbindung von fachlicher Expertise, diskreter Beratung und profunder Marktkenntnis bildet die Grundlage für eine seriöse Vermittlung zwischen Werk und Betrachter. Die Ausrichtung auf nachhaltige künstlerische Entwicklung und vertrauensvolle Beziehungen zeichnet die Galerie Lehner aus und macht sie zu einer beständigen Größe im österreichischen Kunstgeschehen.
Mit über 300 realisierten Ausstellungen und einer Vielzahl bedeutender Künstlerpositionen blickt die Galerie Lehner auf eine lange, kontinuierliche Geschichte zurück. Sie bleibt ein zentraler Ort der Auseinandersetzung mit Malerei, Zeichnung und klassischer wie zeitgenössischer Kunst im Zentrum Wiens und im europäischen Kunstkontext.
| Termine des Veranstalter! |
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Margot Pilz lässt den Karlsplatz tanzen – und plötzlich steht Wien am Strand.
Es ist einer dieser seltenen Momente, in denen sich eine Stadt selbst überrascht. Mitten im urbanen Gefüge, zwischen Verkehr, Geschichte und täglicher Bewegung, entsteht ein Bild, das nicht hierher zu gehören scheint – und gerade deshalb so präzise wirkt. Der Karlsplatz wird Bühne, Projektionsfläche und ein Raum, der sich für einen Moment der Logik des Alltags entzieht.
Art Austria 2026 verwandelt das Palais Auersperg erneut in einen Schauplatz, an dem österreichische Nachkriegskunst, internationale Positionen und zeitgenössische Malerei mit voller Intensität aufeinandertreffen. Die kommende Kunstmesse Wien führt vom 7. bis 10. Mai 2026 Sammler, Galerien und Kunstliebhaber in eines der eindrucksvollsten barocken Palais der Stadt und verbindet historische Architektur mit den prägenden Stimmen der Gegenwartskunst.
Errichtet zwischen 1706 und 1710 nach Entwürfen von Johann Bernhard Fischer von… Weiterlesen
Mapping the 60s im MUMOK Wien: Kunst-Geschichten zwischen Revolution und Rebellion
Das MUMOK Wien präsentiert mit „Mapping the 60s – Kunst-Geschichten aus den Sammlungen des mumok / Fokus #2“ eine Ausstellung, die sich mit den ästhetischen, gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen der 1960er-Jahre auseinandersetzt.
Im Zentrum steht eine Epoche, in der die Welt aufbricht. Die 1960er-Jahre markieren eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Revolten, deren Spuren bis… Weiterlesen
Wien war nie neutral. Im 20. Jahrhundert ein Brennglas gesellschaftlicher, politischer und ästhetischer Spannungen, im 21. Jahrhundert erneut ein Resonanzraum globaler Konflikte. Genau hier entfaltet Mapping the 60s. Kunst-Geschichten aus den Sammlungen des mumok, Fokus #2, noch bis 10. Mai im mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, seine ganze Wucht. Die Ausstellung liest die 1960er-Jahre nicht als abgeschlossene Epoche, sondern als seismischen Ursprung unserer Gegenwart.
Die… Weiterlesen
Im Rahmen der Kunstauktion Wien veranstaltet das Auktionshaus Ressler im Mai 2026 seine Frühjahrsauktion und lädt zur Vorbesichtigung in die Galerie OstLicht. Ab Freitag, dem 8. Mai 2026, sind die Werke täglich von 12 bis 18 Uhr zugänglich, auch am Wochenende, in der Absberggasse 27 im 10. Wiener Gemeindebezirk.
Die Auktion findet am Montag, dem 11. Mai 2026, um 17 Uhr ebenfalls in der Galerie OstLicht statt. Vorbesichtigung und Versteigerung bleiben damit an einem Ort gebündelt.
Das Auktionsangebot zeigt eine präzise Auswahl zwischen… Weiterlesen
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