Der Kunsthandel Widder in Wien wurde im Jahr 2000 von Roland Widder gegründet. Die Galerie spezialisiert sich auf österreichische und deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts, mit Schwerpunkt auf Klassischer Moderne, Zwischenkriegszeit und Exilkunst.
Der Kunsthandel Widder in Wien wurde im Jahr 2000 von Roland Widder gegründet. Die Galerie spezialisiert sich auf österreichische und deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts, mit Schwerpunkt auf Klassischer Moderne, Zwischenkriegszeit und Exilkunst.
Die - Fr: 11:00 - 18:00 Sa: 10:00 - 15:00
Der Kunsthandel Widder in Wien gehört zu den profiliertesten Adressen für österreichische und deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Galerie wurde im Jahr 2000 von Roland Widder gegründet, der den mütterlichen Betrieb weiterführte und daraus ein Haus formte, das sich konsequent auf Qualität, kunsthistorische Genauigkeit und eine unverwechselbare inhaltliche Linie konzentriert.
Im Zentrum des Programms stehen Kunst der Zwischenkriegszeit, Klassische Moderne und Exilkunst. Diese Epochen markieren jene Phase, in der sich Europa politisch und ästhetisch tiefgreifend veränderte und Künstler auf radikale Weise neue Bildsprachen entwickelten. Der Kunsthandel Widder widmet sich genau diesem Spannungsfeld aus Stilbrüchen, Modernisierung und biografischen Umbrüchen.
Besonders vertreten sind Künstler wie Herbert Gurschner, Karl Hauk, Trude Waehner, Carry Hauser oder Wilhelm Jaruska. Die Galerie arbeitet intensiv mit Werkverzeichnissen, Publikationen und Nachlässen, wodurch die kunsthistorische Aufarbeitung ein wesentlicher Teil ihrer Identität ist.
Der Stil der Galerie spiegelt die Vielfalt der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wider: Expressionismus, Neue Sachlichkeit, klassische Moderne und jene Werke, die im Exil entstanden und oft lange im Schatten der Geschichte standen. Der Kunsthandel Widder verbindet damit Marktpräsenz mit wissenschaftlicher Verantwortung, was ihn zu einer wichtigen Institution für Sammler, Museen und Forscher macht.
Der Kunsthandel Widder steht heute für ein klares Profil, für nachhaltige Expertise und für die Bewahrung eines bedeutenden Kapitels der österreichischen und europäischen Kunstgeschichte.
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Richard Prince zerlegt mit verblüffender Präzision die Bilderwelt der Konsumgesellschaft – und verwandelt vertraute Ikonen in irritierende Spiegel einer medial geprägten Realität.
Die Ausstellung in der Albertina Wien widmet sich einem der einflussreichsten Künstler der Gegenwart, der seit den 1970er-Jahren die Mechanismen von Bildproduktion, Autorenschaft und Aneignung untersucht. Prince, 1949 geboren und in New York tätig, hat wie kaum ein anderer die visuelle Sprache der Werbung, der Popkultur und der Massenmedien analysiert – und zugleich… Weiterlesen
Das MAK richtet Barbara Pflaum (1912–2002), einer Pionierin der österreichischen Pressefotografie, ab 15. April im Kunstblättersaal eine Personale aus und setzt damit auch innerhalb der Ausstellung Wien ein Zeichen für eine Fotografin, die mit Beobachtungsschärfe, Formgefühl und journalistischer Präzision das visuelle Gedächtnis der Nachkriegszeit mitgeprägt hat. Die Schau versammelt mehr als 100 Fotografien aus den späten 1950er und frühen 1960er Jahren und macht eine bislang wenig bekannte Seite ihres Werks sichtbar: stille, genaue und oft… Weiterlesen
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Im Mittelpunkt stehen großformatige Modelle im Maßstab 1:5 bis 1:30 – von der Dampflok-Pionierin „Vindobona“ über Karl Gölsdorfs legendäre Schnellzuglokomotiven bis zur Semmeringbahn… Weiterlesen
„Kunstkauf ist ein Akt der Lebensfreude!“
In zwei Wochen verwandelt sich das barocke Juwel im Herzen der Salzburger Altstadt wieder in ein Zentrum der Kunst und Kultur. Vom 9. bis 17. August 2025 lädt die ART&ANTIQUE Residenz Salzburg zum elften Mal ein – eine Messe, die Sammler, Museumsvertreter und kunstbegeisterte Besucher aus dem In- und Ausland anzieht.
Spitzenwerke von der Antike bis zur Gegenwart
Die Sommerausgabe der ART&ANTIQUE verspricht auch in diesem Jahr… Weiterlesen
Erstmals traten die Realisten ab 1960 im Ausstellungsbetrieb verstärkt in Erscheinung. Die Reaktionen der Kunstkritiker:innen waren häufig von… Weiterlesen
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