WestLicht, der Schauplatz für Fotografie in Wien, will eine Symbiose zwischen Apparatur und Fotografie herstellen, Technophile und Seh-Sinnige sollen an gleichem Ort verbindend mit Information und kreativer Leistung befriedigt werden.
WestLicht, der Schauplatz für Fotografie in Wien, will eine Symbiose zwischen Apparatur und Fotografie herstellen, Technophile und Seh-Sinnige sollen an gleichem Ort verbindend mit Information und kreativer Leistung befriedigt werden.
täglich 14–18 Uhr
und nach Vereinbarung unter +43 1 99 620 66 17Eintritt frei
WestLicht, der Schauplatz für Fotografie in Wien, will eine Symbiose zwischen Apparatur und Fotografie herstellen, Technophile und Seh-Sinnige sollen an gleichem Ort verbindend mit Information und kreativer Leistung befriedigt werden.
| Termine des Veranstalter! |
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Die Wiener Malerin Franziska Maderthaner eröffnet mit der Ausstellung „Du hast den Farbfilm vergessen!“ in der kleinen galerie der Wiener Volkshochschulen eine eindringliche Reflexion über die Kraft des Schwarz-Weiß – eine Malerei, die ohne Farbe auskommt und gerade dadurch eine überraschende Intensität entfaltet.
Der Titel der Ausstellung ist bewusst gewählt. „Du hast den Farbfilm vergessen!“ erinnert zunächst an den bekannten Song von Nina Hagen, doch in der kleinen galerie wird der Satz zu einer programmatischen Geste: Was… Weiterlesen
Moderne und Zeitgenössische Kunst sowie bedeutende Juwelen und Uhren stehen bei den großen Frühjahrsauktionen der Contemporary Week im Dorotheum in Wien vom 19. bis 21. Mai 2026 auf dem Programm. Ihnen folgen Editions am 10. Juni.
Eine der zentralen Arbeiten bei der zeitgenössischen Kunst am 20. Mai 2026 kommt von Julian Schnabel. Vor vier Jahren entstand eines seiner typischen Bilder aus Keramikscherben aus der Serie der „Victory Plate Paintings“ (€ 180.000 – 260.000). Schnabels unkonventioneller Umgang mit Materialien ist ein prägendes Element seines Œuvres… Weiterlesen
Honoré Daumier zeigt in der Lithografie Le Ventre législatif von 1834 ein Parlament als schwerfälligen Organismus: dicht gedrängt sitzen die Abgeordneten auf ihren Bänken, körperlich ausladend, geistig abwesend, in sich versunken oder miteinander beschäftigt. Gesichter verzerren sich zu Masken aus Selbstzufriedenheit, Müdigkeit und Gleichgültigkeit, während unter ihnen der „Bauch“ der Legislative alles verschluckt. Politik erscheint hier nicht als Ort des Denkens, sondern als Zustand des Sich-Eingerichtet-Habens.
Schon damals sitzen sie… Weiterlesen
Ende Januar liegt das Belvedere 21 in der Kälte des Wiener Winters. Das Licht ist klar, die Luft scharf, die Architektur erscheint wie ein schwebender Körper aus Glas und Stahl, der sich gegen Dunkelheit und Stille behauptet. In diesem Moment entfaltet „Skin to Skin“ seine volle Wirkung. Die Installation tritt in einen Dialog mit der Jahreszeit, mit dem Rückzug der Körper, mit dem Bedürfnis nach Schutz und Nähe. Draußen friert der Raum, während sich im Inneren eine fragile Gemeinschaft formiert – 55 Figuren, die nicht wärmen, aber… Weiterlesen
Affordable Art Fair Wien kehrt im Frühjahr 2026 in die Marx Halle zurück – und mit ihr ein Messeformat, das Kunst nicht als Schwelle, sondern als Einladung versteht: zum Sehen, zum Entdecken, zum Mitnehmen.
Wenn der Besucher vor der Halle stehen bleibt, geschieht etwas Unwillkürliches. Der Blick hebt sich zur Marx Halle, verweilt an der strengen Symmetrie des Backsteinportals, an den Bögen, am Eisen, das noch immer von Arbeit erzählt. Errichtet 1881 als Rinderhalle, als erste große Schmiedeeisenkonstruktion Wiens, ist dieser Bau ein Kind der… Weiterlesen
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