World Money Fair: Gründung, Geschichte und heutige Führung
World Money Fair: Gründung, Geschichte und heutige Führung
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World Money Fair: Gründung, Geschichte und heutige Führung
Die World Money Fair wurde im Jahr 1972 von Albert M. Beck in der Schweiz gegründet. Ursprünglich unter dem Namen „Internationale Münzenmesse“ bekannt, entwickelte sich die Veranstaltung rasch zu einer der bedeutendsten Plattformen für Münzsammler, Prägestätten, Händler und Experten aus aller Welt. Ziel war es von Beginn an, einen internationalen Treffpunkt für Numismatik-Begeisterte zu schaffen, der den Austausch von Wissen, Sammlerstücken und Markttrends ermöglicht.
„Die World Money Fair ist mehr als eine Messe – sie ist das Herzstück der weltweiten Münzszene.“
In den frühen Jahren prägten klassische Münzen, historische Zahlungsmittel und Edelmetallprodukte das Bild der Messe. Der Stil war geprägt von der Eleganz traditioneller Sammlerbörsen, kombiniert mit dem wissenschaftlichen Anspruch numismatischer Fachausstellungen. Die Veranstaltung spiegelt auch die Epoche des wachsenden Interesses an kulturellem Erbe und historischer Bildung wider – ein Zeitgeist, der die 1970er-Jahre im Bereich der Sammlerleidenschaft besonders kennzeichnete.
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Messe kontinuierlich modernisiert. Heute umfasst sie nicht nur klassische und moderne Münzen, sondern auch technologische Innovationen in der Prägekunst, Medaillen und Investmentprodukte. Renommierte Künstler und Graveure aus verschiedenen Ländern präsentieren dort ihre neuesten Kreationen, oft in Kooperation mit nationalen Münzstätten. Die künstlerische Qualität und die handwerkliche Präzision stehen im Zentrum des Geschehens.
Seit ihrem Umzug nach Berlin im Jahr 2006 hat sich die World Money Fair weiter internationalisiert und ihren Stellenwert als Leitmesse gefestigt. Heute wird die Veranstaltung von einem erfahrenen Team unter der Leitung von Barbara Balz geführt, die seit vielen Jahren maßgeblich zur strategischen und organisatorischen Weiterentwicklung beiträgt.
Fazit: Die World Money Fair vereint Tradition und Innovation. Als weltweit größtes Event der Numismatik begeistert sie Sammler und Fachpublikum gleichermaßen – ein lebendiges Zeugnis der Geschichte des Geldes und der Kunst seiner Gestaltung.
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Was bleibt von einem Gesicht, wenn wir ihm nicht mehr glauben können? In der Ausstellung „Poor Traits“ in der BBA Gallery während der Berlin Art Week wird das Porträt zu einem unsicheren Ort – irgendwo zwischen menschlicher Verletzlichkeit, Malerei, Fotografie und einer digitalen Welt, die längst gelernt hat, Gesichter zu erfinden. Vom 9. September bis 24. Oktober 2026 treffen in Berlin neun künstlerische Positionen aufeinander, die eine scheinbar einfache Frage neu stellen: Was sehen wir eigentlich, wenn wir einen Menschen ansehen?
Schon der… Weiterlesen
Das zentrale Werk der Ausstellung ist der aus vier großformatigen, abstrakten Bildern bestehende Zyklus „Birkenau“ (2014). Er ist das Ergebnis einer langen und tiefen Auseinandersetzung von Gerhard Richter mit dem Holocaust und dessen Darstellbarkeit. Grundlage der Werke sind vier Fotografien aus dem KZ Auschwitz-Birkenau, die der Künstler mit Kohle und Ölfarbe auf vier Leinwände übertragen hat, um sie dann nach und nach abstrakt zu übermalen. Mit… Weiterlesen
Nizo Yamamoto – Wenn der Hintergrund die Hauptrolle übernimmt
Eine menschenleere Straße, ein Bahnübergang, darüber eine gewaltige weiße Wolke: In „Nizo Yamamoto – Meister der Anime-Szenografie“ holt die Tchoban Foundation in Berlin einen Künstler aus dem Hintergrund ins Zentrum, dessen Bilder Millionen Menschen kennen, ohne seinen Namen zu kennen. Vom 3. Oktober 2026 bis 10. Januar 2027 widmet das Museum für Architekturzeichnung Nizo Yamamoto (1953–2023) erstmals außerhalb Japans eine Ausstellung seines künstlerischen… Weiterlesen
BEGEISTERTE SAMMLER BEIM HIGHLIGHTS-START
Es war ein Auftakt voller Energie und Leidenschaft für die Kunst. Schon während der beiden Preview-Tage der 16. Ausgabe der Munich HIGHLIGHTS, die nun bis Sonntag in der Residenz München geöffnet ist, zeigte sich die besondere Atmosphäre dieser Messe. „Ich glaube, es tut uns allen gut, die positive Kraft der Kunst spüren. Und zugleich verdeutlicht das hohe Niveau des Angebots, dass die HIGHLIGHTS dem Kunstmarktplatz Deutschland wie keine andere Kunstmesse starke Impulse gibt“, erklärte… Weiterlesen
Vom 13. April bis 5. Oktober 2025 widmet die Langen Foundation in Neuss der berühmten Schweizer Sammlung Ringier eine große Ausstellung – und dies erstmals in Deutschland. Kuratiert von Beatrix Ruf und dem Künstler Wade Guyton, zeigt die Schau rund 500 Werke, die einen beeindruckenden Überblick über eine der bedeutendsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst geben.
„Zeichnung, Malerei, Skulptur, Fotografie, Film, Video, Sound“ – der Titel der Ausstellung… Weiterlesen
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