Eintrittspreise6,00 Euro, ermäßigte Karte 4,00 EuroBis 17 Jahren frei2-Tagesticket der SHMH 12 EuroKombiticket der SHMH für ein Jahr 30 Euro
Das Museum verfügt über Schaubereiche in zwei Ausstellungshäusern: Im Haupthaus am Museumsplatz 2 werden über das ganze Jahr wechselnde Sonderausstellungen zu allen Themen der Harburger Stadtgeschichte präsentiert.Am Harburger Rathausplatz 5 befindet sich die Archäologische Dauerausstellung des Museums.
| Termine des Veranstalter! |
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Die World Press Photo 2026 bringt die eindrucksvollsten Pressefotografien der Welt nach Hamburg und verwandelt das Altonaer Museum erneut in einen Ort voller emotionaler Wucht, politischer Brisanz und bewegender Geschichten aus allen Teilen der Erde.
Eine besorgte Mutter sitzt an die Wand gelehnt hinter ihrer Tochter, die mit angezogenen Beinen auf einer Matratze liegt und nachdenklich ins Leere blickt. Daneben schläft ein eingewickeltes Baby friedlich auf dem Teppich. Wenige Lebensmittel und persönliche Gegenstände unterstreichen die… Weiterlesen
Am Anfang dieser Ausstellung steht kein Schrei, sondern eine leise Annäherung. Zwei Köpfe berühren sich, Stirn an Stirn, in Maria Lassnigs „Ehepaar“. Keine Pose, kein Pathos, kein dramatisches Aufbäumen – sondern eine konzentrierte, fragile Nähe. Diese Geste ist mehr als Intimität. Sie ist Haltung.
Und genau hier beginnt der Dialog mit Edvard Munch.
Beide Künstler arbeiten nicht am Äußeren, sondern am inneren Zustand. Ihre Malerei ist kein Abbild der Welt, sondern eine Sichtbarmachung seelischer Spannungen – Angst, Einsamkeit,… Weiterlesen
Im Zentrum dieser Ausstellung im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart steht ein kunsthistorischer Referenzpunkt, der das 20. Jahrhundert bis heute strukturiert: Marcel Duchamps „Fountain“ von 1917. Kaum ein Werk hat die Vorstellung davon, was Kunst sein kann, so radikal verschoben. Saâdane Afif greift dieses ikonische Readymade nicht als Zitat oder Hommage auf, sondern als lebendiges Archiv, als fortlaufenden Denkraum, in dem Autorschaft, Reproduktion, Institution und Zeit neu verhandelt werden.
Giulia Andreani – Sabotage
Die Ausstellung „Sabotage“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart markiert einen programmatischen Auftakt des Jubiläumsjahres und setzt zugleich einen kunsthistorisch präzisen Akzent. Im Zentrum steht die Frage, wie Geschichte entsteht, wer sie erzählt und welche Bilder im kollektiven Gedächtnis überleben. Giulia Andreani nutzt die Malerei als Instrument der Störung, nicht laut oder plakativ, sondern leise, analytisch und von großer formaler Konsequenz.
Andreanis künstlerische Praxis des „Malens… Weiterlesen
„Ich mach mein Ding“ – und genau so hat Udo Lindenberg sein Leben eingerichtet. Zum 80. Geburtstag zeigt das stilwerk Hamburg mit der Ausstellung „Udoversum“, dass diese Haltung weit über die Musik hinausreicht: in ein Werk, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat und bis heute zwischen Bild, Figur und Inszenierung oszilliert.
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