Die Archäologie Norddeutschlands sowie die Stadtgeschichte Harburgs sind die beiden Sammlungsschwerpunkte des Museums.
Eine der größten archäologischen Sammlungen Norddeutschlands
Die Archäologie Norddeutschlands sowie die Stadtgeschichte Harburgs sind die beiden Sammlungsschwerpunkte des Museums.
Eine der größten archäologischen Sammlungen Norddeutschlands
Das Museum ist Di-So in der Zeit von 10:00-17:00 Uhr für Sie geöffnet.
EINTRITTSPREISE
Erwachsene: 6 EuroErmäßigt: 4 EuroBis 17 Jahren frei
Die Archäologie Norddeutschlands sowie die Stadtgeschichte Harburgs sind die beiden Sammlungsschwerpunkte des Museums.
Eine der größten archäologischen Sammlungen Norddeutschlands
Die archäologische Sammlung des Museums konzentriert sich auf Funde aus der Vor- und Frühgeschichte Hamburgs und seiner Metropolregion. Als Landesmuseum besitzt das Archäologische Museum eine der größten Sammlungen archäologischer Objekte Norddeutschlands. Außer den Funden aus Norddeutschland gibt es hier auch zahlreiche archäologische Schätze aus aller Welt, die im Laufe der bald 120 Geschichte des Museums ihren Weg in die Sammlung gefunden haben.
Das Fundmaterial wird wissenschaftlich ausgewertet, bei Bedarf restauriert und schließlich im Magazin archiviert. Mehr als 1,5 Millionen Objekte sind im Archäologischen Zentralmagazin Hamburg zusammengeführt und inventarisiert.
| Termine des Veranstalter! |
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Im Zentrum dieser Ausstellung im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart steht ein kunsthistorischer Referenzpunkt, der das 20. Jahrhundert bis heute strukturiert: Marcel Duchamps „Fountain“ von 1917. Kaum ein Werk hat die Vorstellung davon, was Kunst sein kann, so radikal verschoben. Saâdane Afif greift dieses ikonische Readymade nicht als Zitat oder Hommage auf, sondern als lebendiges Archiv, als fortlaufenden Denkraum, in dem Autorschaft, Reproduktion, Institution und Zeit neu verhandelt werden.
Giulia Andreani – Sabotage
Die Ausstellung „Sabotage“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart markiert einen programmatischen Auftakt des Jubiläumsjahres und setzt zugleich einen kunsthistorisch präzisen Akzent. Im Zentrum steht die Frage, wie Geschichte entsteht, wer sie erzählt und welche Bilder im kollektiven Gedächtnis überleben. Giulia Andreani nutzt die Malerei als Instrument der Störung, nicht laut oder plakativ, sondern leise, analytisch und von großer formaler Konsequenz.
Andreanis künstlerische Praxis des „Malens… Weiterlesen
„Ich mach mein Ding“ – und genau so hat Udo Lindenberg sein Leben eingerichtet. Zum 80. Geburtstag zeigt das stilwerk Hamburg mit der Ausstellung „Udoversum“, dass diese Haltung weit über die Musik hinausreicht: in ein Werk, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat und bis heute zwischen Bild, Figur und Inszenierung oszilliert.
Es gibt Orte, die Kunst nicht nur ausstellen, sondern sie zugleich mit handwerklicher Präzision veredeln. In Überlingen vereint Heike Schumacher beides: Als Galeristin mit feinem Gespür für Werke von zeitloser Schönheit und als Expertin für Einrahmungen, die jeder Arbeit die angemessene Bühne verleiht. Ihre Galerie & Einrahmungen ist ein lebendiger Treffpunkt für Sammler und Kunstfreunde – ein Raum, in dem „immer etwas zu entdecken“ ist.
Mit ihrer besonderen… Weiterlesen
Aktuelle Herausforderungender musealen Kulturlandschaft
PodiumsdisskussionDonnerstag, 18. September – 19 UhrOlaf Gulbransson Museum, Tegernsee
Die Plätze vor Ort sind bereits ausgebucht, doch die Veranstaltung wird über einen kostenlosen Livestream übertragen, zu dem wir Sie gerne einladen.
Es diskutieren auf dem Podium:
Anton BieblInterimistischer Leiter der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Mit langjähriger Erfahrung als Kulturreferent der Landeshauptstadt München ist er einer der führenden Kenner der bayerischen… Weiterlesen
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