Die Archäologie Norddeutschlands sowie die Stadtgeschichte Harburgs sind die beiden Sammlungsschwerpunkte des Museums.
Eine der größten archäologischen Sammlungen Norddeutschlands
Die Archäologie Norddeutschlands sowie die Stadtgeschichte Harburgs sind die beiden Sammlungsschwerpunkte des Museums.
Eine der größten archäologischen Sammlungen Norddeutschlands
Das Museum ist Di-So in der Zeit von 10:00-17:00 Uhr für Sie geöffnet.
EINTRITTSPREISE
Erwachsene: 6 EuroErmäßigt: 4 EuroBis 17 Jahren frei
Die Archäologie Norddeutschlands sowie die Stadtgeschichte Harburgs sind die beiden Sammlungsschwerpunkte des Museums.
Eine der größten archäologischen Sammlungen Norddeutschlands
Die archäologische Sammlung des Museums konzentriert sich auf Funde aus der Vor- und Frühgeschichte Hamburgs und seiner Metropolregion. Als Landesmuseum besitzt das Archäologische Museum eine der größten Sammlungen archäologischer Objekte Norddeutschlands. Außer den Funden aus Norddeutschland gibt es hier auch zahlreiche archäologische Schätze aus aller Welt, die im Laufe der bald 120 Geschichte des Museums ihren Weg in die Sammlung gefunden haben.
Das Fundmaterial wird wissenschaftlich ausgewertet, bei Bedarf restauriert und schließlich im Magazin archiviert. Mehr als 1,5 Millionen Objekte sind im Archäologischen Zentralmagazin Hamburg zusammengeführt und inventarisiert.
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HELLO IMAGE – Die Inszenierung der Dinge
Ein erfolgreiches Produkt lebt von starken Bildern und ihrer Wirkung. In Kampagnen und Fotostrecken wird es gezielt in Szene gesetzt. Doch wie entsteht diese visuelle Sprache? Wie arbeiten Designer, Fotografen, Grafiker und Unternehmen zusammen? Wer prägt das Erscheinungsbild einer Marke – und wie kommt das bei uns an?
Mit der Ausstellung „Hello Image. Die Inszenierung der Dinge“ widmet sich die Hamburger Kunsthalle der faszinierenden Beziehung zwischen Design, Fotografie und… Weiterlesen
Die Ausstellung „Früher hießen wir Gastarbeiter.“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verankert die Dokumentarfotografie der Migration als zentralen kunsthistorischen Anker innerhalb der Sammlung und eröffnet einen lange übersehenen Blick auf die visuelle Kultur der Bundesrepublik. Im Mittelpunkt stehen fotografische Arbeiten, die nicht von außen beobachten, sondern aus der eigenen Erfahrung heraus erzählen. Fotografie wird hier zu einem Medium der Selbstvergewisserung, der politischen Teilhabe und der… Weiterlesen
Die Porträtminiatur der Romantik ist eine Kunstform der Nähe, der Erinnerung und des leisen Blicks – und zugleich ein präziser Spiegel gesellschaftlicher, technischer und emotionaler Umbrüche um 1800. In einer Zeit, in der das Bild noch getragen, verborgen und nur für ein einziges Gegenüber bestimmt war, entwickelte sich die Miniaturmalerei zu einer der intimsten Ausdrucksformen europäischer Porträtkunst. Zwischen feiner Aquarell- und Gouachemalerei, hauchdünnem Elfenbein und silbern hinterlegten Bildgründen entstand ein Genre, das Nähe konservierte… Weiterlesen
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Giulia Andreani – Sabotage
Die Ausstellung „Sabotage“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart markiert einen programmatischen Auftakt des Jubiläumsjahres und setzt zugleich einen kunsthistorisch präzisen Akzent. Im Zentrum steht die Frage, wie Geschichte entsteht, wer sie erzählt und welche Bilder im kollektiven Gedächtnis überleben. Giulia Andreani nutzt die Malerei als Instrument der Störung, nicht laut oder plakativ, sondern leise, analytisch und von großer formaler Konsequenz.
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