Museum Barberini in Potsdam: Impressionismus-Sammlung von Hasso Plattner mit Werken von Claude Monet, Renoir und internationalen Ausstellungen zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts.
Museum Barberini in Potsdam: Impressionismus-Sammlung von Hasso Plattner mit Werken von Claude Monet, Renoir und internationalen Ausstellungen zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts.
Montag: 10:00 – 19:00 Uhr
Dienstag: geschlossen
Mittwoch – Sonntag: 10:00 – 19:00 Uhr
Letzter Einlass: ca. 30 Minuten vor Schließung.
Das Museum Barberini in Potsdam gehört zu den bedeutenden Kunstmuseen Deutschlands für die Malerei des Impressionismus und der klassischen Moderne. Es wurde 2017 eröffnet und geht auf die Initiative des Softwareunternehmers und Mäzens Hasso Plattner zurück. Untergebracht ist das Museum in einer rekonstruierten barocken Fassade am Alten Markt im historischen Zentrum Potsdams. Der Bau orientiert sich am im Zweiten Weltkrieg zerstörten Palais Barberini aus dem 18. Jahrhundert und verbindet historische Architektur mit modernen Ausstellungsräumen.
Inhaltlich konzentriert sich das Museum auf die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere auf den französischen Impressionismus und Postimpressionismus. Einen zentralen Bestandteil bildet die Sammlung von Hasso Plattner, die zu den wichtigsten privaten Impressionismus-Sammlungen Europas zählt. Werke von Künstlern wie Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Camille Pissarro und Alfred Sisley bilden einen Kernbestand des Museums und ermöglichen einen umfassenden Blick auf die Entwicklung der modernen Landschaftsmalerei.
Neben dem Impressionismus widmet sich das Museum Barberini auch der Kunst der Moderne und der Gegenwart. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern wie Edvard Munch, Vincent van Gogh, Wassily Kandinsky oder Gerhard Richter präsentiert. Internationale Leihgaben und Kooperationen mit bedeutenden Museen ermöglichen es, thematische Ausstellungen zu realisieren, die kunsthistorische Zusammenhänge zwischen verschiedenen Epochen und künstlerischen Positionen sichtbar machen.
Ein besonderes Merkmal des Hauses ist die Kombination aus hochkarätigen Sonderausstellungen und einer kontinuierlich wachsenden Sammlung. Die Präsentationen verbinden kunsthistorische Forschung mit einem klaren kuratorischen Konzept und richten sich sowohl an ein internationales Fachpublikum als auch an ein breites kunstinteressiertes Publikum.
Das Museum versteht sich zugleich als Ort der Begegnung zwischen Kunst, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Begleitprogramme, wissenschaftliche Publikationen und digitale Vermittlungsangebote ergänzen die Ausstellungen und vertiefen die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Malerei. Mit seinem Fokus auf den Impressionismus sowie auf zentrale Entwicklungen der modernen Kunst hat sich das Museum Barberini innerhalb weniger Jahre als wichtige Institution im europäischen Museums- und Ausstellungsbetrieb etabliert.
| Termine des Veranstalter! |
|---|
Ein Hafen im letzten Licht, Segel, die beinahe stillzustehen scheinen, und ein Meer, das nicht aus Wasser, sondern aus unzähligen Teilchen reiner Farbe zu bestehen scheint: Mit „Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus“ öffnet das Museum Barberini in Potsdam den Blick auf einen Künstler, der die sichtbare Welt nicht einfach abbilden wollte. Paul Signac suchte nach einer Malerei, in der Licht nicht gemalt wird, sondern aus der Farbe selbst hervorgeht.
Was aus der Nähe wie ein Geflecht einzelner Punkte und kurzer… Weiterlesen
Rhodes Wandbild in Potsdam erstreckt sich über die gesamte Südfassade des blu. In verschiedenen Blautönen erscheinen abstrakte florale Formen, die sowohl an botanische Illustrationen… Weiterlesen
Im Hangar 7 des Flughafens Tempelhof war es in der letzten Nacht ein reges Treiben – entspannte Gesichter, emsiges Verpacken, beladene Transporter. Die POSITIONS Berlin Art Fair 2025 ist zu Ende gegangen – mit einem Ergebnis, das selbst die optimistischsten Erwartungen übertroffen hat. Trotz der baulichen Einschränkungen und einer generellen Marktverunsicherung verzeichnete die Messe mit über 30.000 Besuchern in vier Tagen eine durchweg positive… Weiterlesen
Seit mehr als drei Jahrzehnten verwandelt der Sammler Michael Zimmer eine ehemalige Kiesgrube in der Nähe von Köln in ein lebendiges Gesamtkunstwerk. Es ist kein Skulpturenpark im herkömmlichen Sinn, sondern ein „bewohnter Garten“, in dem Kunst und Natur miteinander verschmelzen. In einer Welt der White Cubes bietet dieser Ort eine alternative Erfahrung – sinnlich, offen, naturnah.
„Als ich meinen Hof vor circa 30 Jahren kaufte, war fast alles nur Sand, Beton oder Kiesgrube. Der Hof war… Weiterlesen
Copyright © 2026 findART.cc - All rights reserved