Der Eintritt in die ständige Sammlung ist frei.
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Konditionen.
Neben der Malerei und der umfangreichen Grafischen Sammlung wurde 1978 als weiterer bedeutender Sammlungsbestand die Fotografische Sammlung eingerichtet, die seitdem als eigene Abteilung des Museums existiert. Die Sammlung der Malerei und Skulptur umfasst heute ca. 550 Bilder und 250 Plastiken, die Grafische Sammlung ca. 12.000 Arbeiten auf Papier, die Fotografische Sammlung über 50.000 Fotografien und mehrere Künstlernachlässe.
Eine Besonderheit der Sammlung ist der große, etwa 1300 Objekte umfassende Bestand an antiker und außereuropäischer Kunst und an europäischem und außereuropäischem Kunstgewerbe von 4.000 v. Chr. bis ins 19. Jahrhundert. Hier liegt ein noch ungehobener Schatz, der bislang nur in kleinen Ausschnitten präsentiert werden konnte.
Dem Museum Folkwang organisatorisch angegliedert ist das Deutsche Plakat Museum, das mit ca. 340.000 Plakaten die größte Sammlung ihrer Art in Europa darstellt. Sie dokumentiert die Entwicklung des deutschen Plakates im europäischen Kontext. Das Deutsche Plakat Museum wird im bis 2010 fertig gestellten Neubau räumlich dem Museum Folkwang zusammengeführt.
Öffnungszeiten Sammlung Di bis So 10 bis 18 Uhr Fr bis 22.30 Uhr Mo geschlossen
Geöffnet: Karfreitag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Allerheiligen, 1. Weihnachtsfeiertag, 2. Weihnachtsfeiertag, Neujahr Geschlossen: Heiligabend, Silvester
Besucherbüro Folkwang T +49 201 8845 444 info@museum-folkwang.essen.de Museumsplatz 1, 45128 Essen
Besucher- und Postanschrift Museumsplatz 1, 45128 Essen
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Das Land der tausend Feuer – Industriebilder aus der Sammlung Ludwig Schönefeld
Im Herzen des Ruhrgebiets, dort, wo einst die Hochöfen glühten und das Feuer den Himmel rot färbte, widmet das Ruhr Museum eine eindrucksvolle Ausstellung der Malerei der Industrie. Unter dem Titel „Das Land der tausend Feuer“ entfaltet sich eine visuelle Erzählung über Arbeit, Technik, Landschaft und Wandel – ein künstlerischer Blick auf die Geschichte einer Region, die wie keine andere das industrielle Zeitalter geprägt hat.… Weiterlesen
Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer im Ruhr Museum Essen
Das Ruhr Museum auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein präsentiert eine eindrucksvolle Retrospektive der Fotografin Brigitte Kraemer, einer der bedeutendsten Stimmen der sozialdokumentarischen Fotografie in Deutschland. Unter dem Titel „Wie man lebt – wo man lebt“ zeigt die Ausstellung rund 200 Fotografien aus über vier Jahrzehnten – ein präzises, zugleich poetisches Porträt des Lebens im… Weiterlesen
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