IFEMA MADRID ist eine der führenden Messeinstitutionen Europas und Veranstalter von ARCOmadrid. Gegründet 1980, verbindet IFEMA internationale Messen mit zeitgenössischer Kunst, Kultur und globalem Austausch in Madrid.
IFEMA MADRID ist eine der führenden Messeinstitutionen Europas und Veranstalter von ARCOmadrid. Gegründet 1980, verbindet IFEMA internationale Messen mit zeitgenössischer Kunst, Kultur und globalem Austausch in Madrid.
Das Messegelände der IFEMA MADRID ist grundsätzlich ganzjährig geöffnet. Die Öffnungszeiten richten sich jeweils nach der laufenden Messe oder Veranstaltung und werden von IFEMA MADRID individuell festgelegt und kommuniziert.
IFEMA MADRID zählt zu den bedeutendsten Messe- und Veranstaltungseinrichtungen Europas und ist seit Jahrzehnten ein zentraler Akteur im internationalen Messewesen. Gegründet wurde IFEMA 1980 als öffentlich-rechtliche Institution mit dem Ziel, Madrid als internationalen Wirtschafts-, Kultur- und Begegnungsstandort zu stärken. Getragen wird IFEMA von der Autonomen Gemeinschaft Madrid, der Stadt Madrid, der Industrie- und Handelskammer sowie der Wirtschaftsförderung.
Der Schwerpunkt von IFEMA MADRID liegt in der Konzeption, Organisation und Durchführung internationaler Fach- und Publikumsveranstaltungen aus den Bereichen Wirtschaft, Industrie, Kultur und zeitgenössische Kreativproduktion. Mit einem der größten Messegelände Europas verfügt IFEMA über eine Infrastruktur, die sowohl großformatige Fachmessen als auch kulturelle Großereignisse von internationalem Rang ermöglicht. Die Hallen und Kongressräume dienen dabei nicht nur als funktionale Ausstellungsflächen, sondern als Plattformen für Austausch, Innovation und kulturellen Dialog.
Im Bereich der zeitgenössischen Kunst ist IFEMA MADRID insbesondere als Veranstalter der ARCOmadrid international etabliert. Seit der Gründung der Messe im Jahr 1982 begleitet IFEMA deren Entwicklung zu einer der wichtigsten Plattformen für zeitgenössische Kunst in Europa. ARCOmadrid verbindet künstlerische Positionen, Galerien, Sammler, Kuratoren und Institutionen aus aller Welt und hat maßgeblich dazu beigetragen, Madrid als festen Bezugspunkt im globalen Kunstkalender zu verankern.
IFEMA MADRID agiert dabei nicht als Sammlungsinstitution im musealen Sinn, sondern als struktureller Ermöglicher kultureller Produktion. Der Fokus liegt auf kuratierten Formaten, thematischen Schwerpunkten und internationalen Kooperationen, die aktuelle künstlerische Diskurse sichtbar machen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kuratoren, Galerien und kulturellen Akteuren entstehen Programme, die zeitgenössische Kunst nicht isoliert präsentieren, sondern im Kontext gesellschaftlicher, politischer und ästhetischer Fragestellungen verorten.
Die von IFEMA organisierten Kunst- und Kulturveranstaltungen zeichnen sich durch ihre internationale Ausrichtung und ihre Offenheit gegenüber neuen künstlerischen Ausdrucksformen aus. Künstler aus Europa, Lateinamerika, Nordamerika, Afrika und Asien finden hier eine Plattform, auf der Markt, Institutionen und Öffentlichkeit in ein produktives Spannungsverhältnis treten. Besonders die konsequente Einbindung lateinamerikanischer Kunstszenen hat das Profil von ARCOmadrid und damit auch die kulturelle Rolle von IFEMA nachhaltig geprägt.
Über den Kunstbereich hinaus versteht sich IFEMA MADRID als Motor für kulturelle Vernetzung und wirtschaftliche Impulse. Die Institution verbindet Messewesen mit gesellschaftlicher Verantwortung und trägt zur internationalen Sichtbarkeit Madrids als dynamische Metropole bei. In dieser Verbindung von Organisation, Infrastruktur und kultureller Vision liegt die nachhaltige Bedeutung von IFEMA MADRID als Veranstalter und Plattform für zeitgenössische Kunst und internationale Begegnung.
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Die Linie steht im Zentrum der modernen Kunstgeschichte wie ein stiller, unnachgiebiger Protagonist. Seit dem Konstruktivismus und der Konkreten Kunst ist sie nicht mehr Mittel zur Beschreibung, sondern Träger von Haltung, Raum und Denken. In dieser Tradition verortet sich die Ausstellung von Sebastian Gumpinger, die von Gerhardt Braun Gallery Madrid gezeigt wird. Der kunsthistorische Anker dieser Präsentation ist die Linie als autonomes Prinzip, als physische und philosophische Kategorie, die Raum nicht abbildet, sondern ordnet.
Die Kunstgalerie des Cornelis van der Geest im Museo Nacional del Prado
Seit dem 3. Januar 2024 und noch bis zum 22. Februar 2026 zeigt das Museo Nacional del Prado in Madrid ein außergewöhnliches Meisterwerk aus dem Herzen Flanderns: „The Art Gallery of Cornelis van der Geest“ des flämischen Malers Willem van Haecht (1593–1637), eine bedeutende Leihgabe aus dem Rubenshaus in Antwerpen.
Das monumentale Gemälde entstand um 1628… Weiterlesen
Das Kunstkabinett des Cornelis van der Geest: Ein flämischer Schatz im Museo del Prado
Seit 2024 zeigt das Museo Nacional del Prado in seiner Zentralgalerie (Saal 28) eines der faszinierendsten Werke der flämischen Malerei: Das Kunstkabinett des Cornelis van der Geest von Willem van Haecht, eine Leihgabe aus dem Rubenshuis in Antwerpen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 22. Februar 2026 und würdigt die künstlerische Pracht Flanderns sowie die… Weiterlesen
Im Museo Thyssen-Bornemisza beginnt der Blick nicht beim fertigen Bild, sondern unter seiner Oberfläche. Mit der Sonderpräsentation „Edgar Degas. At the Milliner’s. Technical study of a pastel“, die vom 17. November 2025 bis zum 1. März 2026 zu sehen ist, öffnet das Museum einen konzentrierten Raum des Sehens, in dem Kunst nicht erklärt, sondern entschlüsselt wird. Es ist eine Einladung, Degas nicht nur zu betrachten, sondern ihm bei der Arbeit zuzusehen – Schicht für Schicht, Spur für Spur.
Der März in Madrid trägt ein anderes Licht. Mandelbäume und Kirschblüten öffnen sich zwischen Boulevards und Plätzen, Cafés stellen ihre Stühle in die Sonne, und die Stadt atmet jenen leisen Optimismus, der den Frühling ankündigt.
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