Mit rund fünfzig Arbeiten – Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und grafischen Werken – verfolgt die Schau die Anfänge einer Bewegung, die Kunst und Leben untrennbar miteinander verband. Es ist ein Blick auf einen radikalen Aufbruch, dessen schöpferische Energie bis heute nachhallt, ebenso wie seine Widersprüche.
Das Franz Marc Museum begleitet die Ausstellung mit einem vielseitigen Vermittlungsprogramm. Ein Audioguide für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren wird zum persönlichen Begleiter vor, während und nach dem Museumsbesuch. Er führt durch den Skulpturenpark und erzählt Wissenswertes über Architektur, Geschichte und Sammlung.
Bevor der Blick sich jedoch auf die Brücke richtet, klingt ein letzter Erfolg aus: Die erfolgreiche Ausstellung „Die Moderne im Zoo“ läuft noch bis zum 9. November. Danach bleibt das Museum vom 10. bis 18. November wegen Umbau geschlossen – eine kurze Pause, bevor sich die Türen erneut öffnen für eine Reise zu den Ursprüngen der Moderne.