In Margate, fernab der urbanen Selbstgewissheit Londons, entfaltet sich ein Ensemble von Werken, das Generationen, Stile und künstlerische Temperamente miteinander verbindet. Arbeiten von David Altmejd, Georg Baselitz, Louise Bourgeois, Marlene Dumas, Tracey Emin, Laura Footes, Antony Gormley, Francisco Goya, Gilbert & George, Celia Hempton, Anselm Kiefer, Joline Kwakkenbos, Mark Manders, Danielle Mckinney, Lindsey Mendick, Juanita McNeely, Edvard Munch, Hermann Nitsch, Janice Nowinski, Anna Pakosz und Johnnie Shand Kydd treten in einen stillen, manchmal schmerzhaften Dialog. Ihre Werke kreisen um Verletzlichkeit, Körper, Erinnerung, Begehren, Verlust und Transformation.