Im Mittelpunkt steht eine One-Artist-Show von Vinzenz Schüller, deren geschlossene Setzung Raum für Tiefe und Wiederholung schafft. Ergänzt wird diese Position durch Albertrichard Pfrieger – re:discover, eine bewusste Rückkehr, die das Gesehene neu justiert. Skulpturale Akzente setzt Frank Teufel, dessen Arbeiten den Raum körperlich fassen und zugleich offenhalten.
Darüber hinaus sind Werke von Ralf Bittner, Gabriele Einstein und Christian von Grumbkow zu sehen. Einen besonderen Bezugspunkt bildet die Präsenz von Gerhard Richter, dessen Arbeiten als leiser Referenzraum wirken und den Dialog zwischen Generationen und Haltungen öffnen.