Am Stand B3 entfaltet sich ein Panorama unterschiedlicher Handschriften und medialer Ausdrucksformen. Gezeigt werden Werke von Carmen Ferrando, Dita Jacobovitz, Ellen Globokar, Julie Rami, Laila Jabban, Mark Schiff, Sherri Springer, Sorin Bica und Zyginta Barcauskaite.
Diese Auswahl steht exemplarisch für das Programm der Galerie, das sich seit Jahren der internationalen Gegenwartskunst verschrieben hat. Malerei, Mixed Media und konzeptuelle Ansätze begegnen einander in einem Dialog, der Vielfalt nicht als Schlagwort, sondern als Haltung versteht. Die Präsentation in New York wird damit zu einem verdichteten Spiegel der kuratorischen Linie von Agora Gallery.
Die Messe selbst öffnet mit einem exklusiven „First Look“ am Mittwochabend und führt über mehrere Tage hinweg durch unterschiedliche Formate – von klassischen Besuchszeiten bis zu speziellen Programmpunkten. Damit entsteht eine Dramaturgie, die sowohl erfahrene Sammler als auch neue Käufer anspricht und die Idee der „affordable art“ als Brücke zwischen Leidenschaft und Investition positioniert.