Agora Gallery auf der Affordable Art Fair New York 2026 im Starrett-Lehigh Building, Stand B3, mit zeitgenössischer Malerei und Skulptur
Agora Gallery auf der Affordable Art Fair New York 2026 im Starrett-Lehigh Building, Stand B3, mit zeitgenössischer Malerei und Skulptur – Mit freundlicher Genehmigung von: agoragallery / Agora Gallery

Wann: 18.03.2026 - 20.03.2026

Agora Gallery kehrt im März 2026 zur Spring Edition der Affordable Art Fair New York zurück – und unterstreicht damit ihre kontinuierliche Präsenz im internationalen Kunstmarkt.

Mit der Teilnahme an der New York Affordable Art Fair im Starrett-Lehigh Building unterstreicht die Galerie aus der 530 West 25th Street ihre kontinuierliche Präsenz im globalen Kunstgeschehen. Vom 18. bis 22. März 2026 wird der dritte Stock des historischen Industriegebäudes in Manhattan erneut zum Treffpunkt für Sammler und Kunstinteressierte, die nach qualitätsvoller, erschwinglicher Gegenwartskunst suchen.

„We will feature a dynamic presentation of original contemporary artworks across a range of media, highlighting diverse artistic perspectives. Visit us at Booth B3.“

Sorin Bica, Mother Figure, 2025, Öl auf Leinwand, 40 x 28 Zoll, figurative Komposition mit vier abstrahierten Mutterfiguren in kräftigen Rot-, Grün- und Gelbtönen
Julie Rami, Queen 03, Mixed Media auf Holz, 8 x 6 Zoll, stilisiertes Porträt einer gekrönten Figur im Profil mit farbintensiver, floral-abstrakter Komposition
Sorin Bica, Mother Figure, 2025, Öl auf Leinwand, 40 x 28 Zoll, figurative Komposition mit vier abstrahierten Mutterfiguren in kräftigen Rot-, Grün- und Gelbtönen • Julie Rami, Queen 03, Mixed Media auf Holz, 8 x 6 Zoll, stilisiertes Porträt einer gekrönten Figur im Profil mit farbintensiver, floral-abstrakter Komposition – Mit freundlicher Genehmigung von: agoragallery / Agora Gallery

Am Stand B3 entfaltet sich ein Panorama unterschiedlicher Handschriften und medialer Ausdrucksformen. Gezeigt werden Werke von Carmen Ferrando, Dita Jacobovitz, Ellen Globokar, Julie Rami, Laila Jabban, Mark Schiff, Sherri Springer, Sorin Bica und Zyginta Barcauskaite.

Diese Auswahl steht exemplarisch für das Programm der Galerie, das sich seit Jahren der internationalen Gegenwartskunst verschrieben hat. Malerei, Mixed Media und konzeptuelle Ansätze begegnen einander in einem Dialog, der Vielfalt nicht als Schlagwort, sondern als Haltung versteht. Die Präsentation in New York wird damit zu einem verdichteten Spiegel der kuratorischen Linie von Agora Gallery.

Die Messe selbst öffnet mit einem exklusiven „First Look“ am Mittwochabend und führt über mehrere Tage hinweg durch unterschiedliche Formate – von klassischen Besuchszeiten bis zu speziellen Programmpunkten. Damit entsteht eine Dramaturgie, die sowohl erfahrene Sammler als auch neue Käufer anspricht und die Idee der „affordable art“ als Brücke zwischen Leidenschaft und Investition positioniert.

Sherri Springer, abstrakte Komposition mit expressiven schwarzen Linien und leuchtenden Akzenten in Pink, Gelb und Grün auf hellem Grund, gestische Mixed-Media-Arbeit
Mark Schiff, Parisian Blue, abstrakte Komposition in Blau-, Weiß- und Gelbtönen mit gestischen Farbspritzern und dynamischen Linien
Sherri Springer, abstrakte Komposition mit expressiven schwarzen Linien und leuchtenden Akzenten in Pink, Gelb und Grün auf hellem Grund, gestische Mixed-Media-Arbeit • Mark Schiff, Parisian Blue, abstrakte Komposition in Blau-, Weiß- und Gelbtönen mit gestischen Farbspritzern und dynamischen Linien – Mit freundlicher Genehmigung von: agoragallery / Agora Gallery

Für den internationalen Kunstmarkt ist diese Teilnahme ein präzise gesetzter Akzent. New York bleibt einer der zentralen Knotenpunkte für zeitgenössische Kunst, und die Präsenz auf der Affordable Art Fair bedeutet Sichtbarkeit in einem Umfeld, das Professionalität mit Offenheit verbindet. Agora Gallery nutzt diese Bühne, um ihre Künstler in einem globalen Kontext zu verankern und neue Sammlerbeziehungen aufzubauen.

So wird der März 2026 in Manhattan zu einem Moment gespannter Erwartung. Zwischen Backsteinarchitektur, industriellem Erbe und dem unaufhörlichen Rhythmus der Stadt entsteht ein Raum für Entdeckungen. Agora Gallery setzt dort an, wo Neugier in Leidenschaft übergeht – und wo zeitgenössische Kunst ihren direkten Weg vom Atelier in die Sammlung findet.

Tags: Zeitgenössische Kunst, Malerei, Kunstmarkt, Kunstmesse, Skulpturen

Die Affordable Art Fair New York (Spring Edition 2026) startet am Mittwoch, 18. März, mit dem „First Look“ von 18 bis 21 Uhr. Von Donnerstag bis Freitag ist die Messe von 12 bis 18 beziehungsweise 21 Uhr geöffnet, am Samstag von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr.