Früh zeigte sich ihre kuratorische wie konzeptuelle Stärke: 2014 war sie Co-Kuratorin der Ausstellung „Veils“ im Underground Museum in Los Angeles. Seither hat sich ihre Arbeit international etabliert und wurde in bedeutenden institutionellen Kontexten präsentiert, darunter bei Manifesta 13 in Marseille (2020), in der Villa Medici in Rom (2024–25) sowie im Centre Pompidou-Metz im Rahmen der Ausstellung „Copistes“, die in Zusammenarbeit mit dem Musée du Louvre realisiert und von Donatien Grau und Chiara Parisi kuratiert wurde (2025–26).
Auch im filmischen Medium erweitert Papademetropoulos ihre künstlerische Praxis: 2023 wurde ihr Film „Mon Seul Désir“ im Programm „Regards du Louvre“ im Musée du Louvre in Paris gezeigt – ein weiterer Beleg für die wachsende institutionelle Aufmerksamkeit gegenüber ihrem Werk.
Im Jahr 2024 präsentierte die Galerie ihre Arbeiten erstmals in Paris im Rahmen der Gruppenausstellung „Re-enchantment“ bei Thaddaeus Ropac Paris Pantin und positionierte sie damit klar im internationalen Diskurs zeitgenössischer Kunst.
Heute ist Ariana Papademetropoulos nicht nur auf Ausstellungen weltweit vertreten, sondern auch in bedeutenden Sammlungen verankert, darunter das Los Angeles County Museum of Art, die Marciano Art Foundation in Los Angeles sowie das Institute of Contemporary Art in Miami – Institutionen, die ihre Relevanz und nachhaltige Präsenz im globalen Kunstgeschehen unterstreichen.
Glass Slipper von Ariana Papademetropoulos bei Thaddaeus Ropac Paris Marais zählt zu den eindringlichsten Ausstellungen der Saison – ein immersives Erlebnis zwischen Traum, Wahrnehmung und Realität, das man in Paris nicht verpassen sollte.