Die Präsentation vereint Werke von Alex Katz, Alice Neel, Andy Warhol, Jean Dubuffet, Fairfield Porter, Romare Bearden, Tom Wesselmann, Joan Brown und weiteren Künstlern. Besonders bemerkenswert ist dabei die konsequent figurative Ausrichtung der Sammlung, die sich über die Jahre zunehmend von abstrakten Positionen entfernte. Joel und Carole Bernstein entwickelten ihre Sammlung mit großer Unabhängigkeit und persönlicher Handschrift – fernab kurzfristiger Marktbewegungen und institutioneller Trends.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählen Alice Neels Doppelporträt von Red Grooms und Mimi Gross aus dem Jahr 1967, Fairfield Porters monumentales Gemälde „Iced Coffee“ von 1966 sowie Alex Katz’ großformatiges Porträt „Ada and Flowers“ aus dem Jahr 1980. Ebenfalls vertreten sind Arbeiten von Joan Brown, deren Werk zuletzt in einer viel beachteten Retrospektive im San Francisco Museum of Modern Art gezeigt wurde, sowie ein später Romare-Bearden-Collagezyklus und Andy Warhols „Judy Garland“ aus dem Jahr 1979.