Akintunde Akinleye, Ölfeuer in Lagos, 2006.  © Akintunde Akinleye
Akintunde Akinleye, Ölfeuer in Lagos, 2006. © Akintunde Akinleye – Mit freundlicher Genehmigung von: Staatlichen Museums für Voelkerkunde / Museum Fünf Kontinente

Wann: 03.09.2012

Letzte Chance für „Letzte Ölung Nigerdelta“ München, September 2012. Noch bis 16. September ist die Sonderausstellung „Letzte Ölung Nigerdelta. Das Drama der Erdölförderung in zeitgenössischen Fotografien“ im Münchner Völkerkundemuseum geöffnet. Die katastrophalen Folgen der Ölgewinnung in Nigeria werden anhand schonungsloser Dokumentarbilder gezeigt. Deren Qualität macht sie trotz des traurigen Inhalts zu vollendeten Kunstfotografien. Zusammen mit Arbeiten international bekannter Fotografen wie George Osodi und Jacob Silberberg sind außerdem traditionelle und zeitgenössische Kunstwerke aus der Nigerdelta-Region zu sehen.

Letzte Ölung Nigerdelta. Das Drama der Erdölförderung in zeitgenössischen Fotografien Staatliches Museum für Völkerkunde München, Maximilianstraße 42

Bis 16. September, Di-So 9.30-17.30 Uhr. Eintritt: 6 €, erm. 5 €. Begleitbuch € 14,80

Tags: Journalisten, Nigerdelta, Nigeria, Zeitgenössische Kunst
Akintunde Akinleye, Ölfeuer in Lagos, 2006.  © Akintunde Akinleye
Akintunde Akinleye, Ölfeuer in Lagos, 2006. © Akintunde Akinleye – Mit freundlicher Genehmigung von: Staatlichen Museums für Voelkerkunde / Wer: Museum Fünf Kontinente