Diese Worte zeichnen nicht nur die institutionelle Vision, sondern auch jene stille Erwartung nach, die die Stadt seit Jahrzehnten mit diesem Ereignis verbindet. In einer Welt, die schnellen Trends hinterherläuft, bleibt die Modenantiquaria ein Symbol für Beständigkeit, Qualität und kuratorische Tiefe.
In dieselbe Richtung zielt auch Tommaso Leone, Präsident von Confcommercio Modena, dessen Worte mit klarer Entschlossenheit klingen:
„We are proud to have taken over from Modenafiere the responsibility of organizing Modenantiquaria, the most important annual event dedicated to fine antiques in Italy. Our goal — which we will pursue together with all stakeholders and partners — is to strengthen the identity of the event, which brings together prestigious galleries with collectors, enthusiasts, art dealers, and curious visitors alike. We also aim to increasingly engage the city with a series of initiatives that we will unveil in the coming weeks“.
Mit dieser Haltung öffnet sich die Messe noch stärker zur Stadt und schafft einen Dialog zwischen historischen Räumen, zeitlosen Objekten und einem Publikum, das stets auf der Suche nach Geschichten, Authentizität und Expertise ist. Modena bestätigt einmal mehr seine Fähigkeit, Kunst nicht nur zu beherbergen, sondern sie zu interpretieren und in einen größeren kulturellen Kontext einzubetten.