Die geografische Lage am Bodensee, im Schnittpunkt von Österreich, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein, verstärkt den internationalen Charakter der Messe.
„Die günstige geografische Lage am Schnittpunkt von vier Ländern verleiht der STAGE Bregenz internationales Flair.“ Die Einbettung in eine kulturell dichte Region erweitert den Messebesuch über den Ausstellungsraum hinaus und verankert ihn in einem größeren kulturellen Zusammenhang.
„Diese besondere Kombination erweitert den Raum und die Bedeutung von Begegnungen, die von zeitgenössischer Kunst inspiriert sind.“ Die STAGE Bregenz versteht sich als grenzüberschreitender Knotenpunkt, an dem unterschiedliche Kunstszenen zusammenfinden. Gerade durch den starken Theaterbezug entsteht ein Format, das Austausch, Wahrnehmung und Diskurs fördert, anstatt bloß Präsentation zu liefern.
In den vergangenen beiden Jahren entwickelte sich rund um die Messe ein tragfähiges Netzwerk aus Institutionen, Förderern und engagierten Akteuren.
„Mit großem Einsatz, Leidenschaft und Begeisterung haben zahlreiche engagierte Menschen und Institutionen rund um den Bodensee in den vergangenen beiden Jahren viel bewegt.“ Daraus resultierte eine spürbare Annäherung der regionalen Kunstszenen.
„Wir sind stolz darauf, dass die reichhaltigen Kunstszenen der vier Länder immer mehr zusammenwachsen und sich gegenseitig befruchten.“
Vor diesem Hintergrund wurde eine bewusste strategische Entscheidung getroffen.
„Mehr nachhaltige Wirkung schaffen wir durch eine noch breitere Basis.“ In enger Abstimmung mit zentralen Partnern wie der Stadt Bregenz und dem Land Vorarlberg wird die STAGE Bregenz 2026 pausieren, um die strukturellen und inhaltlichen Grundlagen weiter zu schärfen.
„Dazu nehmen wir uns Zeit, stecken die Köpfe zusammen und pausieren die STAGE Bregenz 2026 – um 2027 noch stärker zurückzukehren.“
Der Blick richtet sich bereits nach vorne.
„Sie dürfen sich schon heute auf ein Comeback der großen Kunst im Festspielhaus Bregenz freuen.“
Save the Date: 25. bis 28. Februar 2027.
Die STAGE Bregenz kehrt zurück – mit einem klaren Schwerpunkt auf Theater als Kunstraum, gestärkt durch Erfahrung, Verdichtung und dem Anspruch, zeitgenössische Kunst dort zu verhandeln, wo sie Präsenz, Tiefe und internationale Resonanz entfalten kann.