Art Basel Paris im Grand Palais mit internationalen Blue-Chip-Galerien und Besuchern während der Kunstmesse 2026
Art Basel Paris 2026 im Grand Palais mit führenden internationalen Galerien – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

Was: Messe

Wann: 23.10.2026 - 25.10.2026

Für die Art Basel Paris 2026 kehrt die internationale Kunstwelt vom 23. bis 25. Oktober 2026 erneut in das Grand Palais zurück. Die diesjährige Ausgabe der bedeutenden Kunstmesse Paris versammelt mehr als 200 Galerien aus über 40 Ländern und markiert zugleich die erste Edition unter der Leitung von Karim Crippa.

Der Grand Palais ist dabei weit mehr als ein Ausstellungsort – das Bauwerk besitzt eine eigene Seele. Unter dem monumentalen Glasdach treffen Kunst, Geschichte und die Eleganz der Belle Époque aufeinander. Nahezu alle ornamentalen Details, kunstvollen Geländer, floralen Verzierungen und dekorativen Manschetten der tragenden Säulen bestehen aus gegossenem Eisen. Erst diese Technik ermöglichte die fließenden Formen des Art Nouveau, die dem Grand Palais bis heute seine unverwechselbare Atmosphäre verleihen.

Mit der starken Präsenz internationaler Blue-Chip-Galerien und museal etablierter Künstler bestätigt Art Basel Paris 2026 erneut ihre Rolle als zentrale Plattform des globalen Premium-Kunstmarktes. Der Begriff Blue Chip steht im Kunstmarkt für Werke und Künstler mit höchster internationaler Reputation, stabiler Marktentwicklung und starker Nachfrage bei bedeutenden Sammlern, Institutionen und Museen.

Zeitgenössische Kunstwerke und Besucher auf der Art Basel Paris 2025 im Grand Palais – Courtesy of Art Basel
Zeitgenössische Kunstwerke und Besucher auf der Art Basel Paris 2025 im Grand Palais – Courtesy of Art Basel – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

Art Basel Paris hat sich in nur wenigen Jahren zu einem zentralen Moment des internationalen Kunstkalenders entwickelt. Die Messe verbindet die historische Bedeutung von Paris als Ort des kulturellen Austauschs mit der Dynamik des globalen Kunstmarktes. Besonders stark vertreten sind erneut französische Galerien, flankiert von zahlreichen internationalen Teilnehmern sowie fast 30 Galerien, die erstmals an der Messe teilnehmen.

Karim Crippa, Director der Art Basel Paris, sagte:

„Art Basel Paris ist von Ausgabe zu Ausgabe zu einem echten Bestandteil des kulturellen Gefüges dieser Stadt geworden – eine Messe, deren engste Gesprächspartner die Galerien, Institutionen, Künstler und kreativen Gemeinschaften von Paris selbst sind. Was sie auszeichnet, ist nicht nur die Qualität der Präsentationen im Grand Palais, sondern auch die außergewöhnliche Konzentration an Aktivitäten rundherum: institutionelle Ausstellungen, interdisziplinäre Begegnungen und Gespräche, die die Paris Art Week zu einem Moment von echter kultureller und marktbezogener Bedeutung machen. Die Ausgabe 2026 spiegelt sowohl die Vitalität der Pariser Szene als auch das Engagement der internationalen Galerieszene für das wider, was hier entsteht. Mein Fokus liegt darauf, eine Plattform weiter zu stärken, die von der Stadt geprägt ist, für die Stadt geschaffen wurde und im produktiven Dialog mit der internationalen Kunst- und Kulturgemeinschaft steht.“

Besucher zwischen großformatigen zeitgenössischen Kunstwerken auf der Art Basel Paris 2025 im Grand Palais – Courtesy of Art Basel
Besucher zwischen großformatigen zeitgenössischen Kunstwerken auf der Art Basel Paris 2025 im Grand Palais – Courtesy of Art Basel – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

Die Hauptsektion „Galeries“ vereint über 180 führende Galerien der Moderne und Gegenwartskunst. Mit dabei sind internationale Namen wie Perrotin, White Cube, David Zwirner, Thaddaeus Ropac, Marian Goodman Gallery und Esther Schipper. Gleichzeitig rücken neue Formate und kollaborative Präsentationen stärker in den Mittelpunkt. Insgesamt kündigt Art Basel Paris zwölf gemeinsame Standprojekte an – mehr als jemals zuvor in der Geschichte der Messe.

Wassily Kandinsky, Ohne Titel (Untitled), 1922. Galerie Le Minotaure. © / Courtesy: Archives Galerie Le Minotaure.
Wassily Kandinsky, Ohne Titel (Untitled), 1922. Galerie Le Minotaure. © / Courtesy: Archives Galerie Le Minotaure. – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

Eine kraftvolle diagonale Achse aus grünen, weißen und roten Linien durchschneidet die Komposition von links unten nach rechts oben und verleiht ihr eine beinahe musikalische Dynamik. Ihr gegenüber stehen schwebende Kreisformen im oberen Bildbereich, während sich rechts ein scheinbares Chaos aus geschwungenen Linien, Punkten und fragmentierten Formen entfaltet.

Für Wassily Kandinsky, einen der Wegbereiter der abstrakten Kunst, war Malerei weit mehr als die Wiedergabe sichtbarer Wirklichkeit. Ähnlich wie die Musik, die ohne gegenständliche Darstellung Gefühle hervorrufen kann, sollten auch Farben und Formen unmittelbar auf den Betrachter wirken.

Kandinsky beschäftigte sich intensiv mit den Beziehungen zwischen Farbe, Klang und Empfindung. Linien konnten Spannung erzeugen, Kreise Ruhe vermitteln und Farben unterschiedliche emotionale Wirkungen entfalten. Seine Kompositionen lassen sich deshalb beinahe wie Musik betrachten – als ein Zusammenspiel einzelner Elemente, die erst gemeinsam ihre besondere Ausdruckskraft entwickeln.

Diese Vorstellung verbindet Kandinsky mit Franz Marc, mit dem er 1911 die Künstlergemeinschaft Der Blaue Reiter begründete. Auch Marc verstand Farben nicht bloß als Mittel zur Darstellung der Natur, sondern als eigenständige Träger von Empfindungen und geistigen Vorstellungen.

Wie unterschiedlich beide Künstler diesen Gedanken entwickelten, zeigt auch die Ausstellung zu Franz Marc, die sich mit seiner künstlerischen Entwicklung und seinem Verhältnis zur Farbe beschäftigt.

Auch die Sektionen „Emergence“ und „Premise“ setzen 2026 erneut Akzente. Während „Emergence“ junge, experimentelle Positionen und installative Arbeiten präsentiert, widmet sich „Premise“ kuratierten Projekten mit kunsthistorischem Fokus. Zu den teilnehmenden Künstlern zählen unter anderem Robert Indiana, Ellsworth Kelly, Tarsila do Amaral, Farid Belkahia und Sibylle Ruppert.

Christina Quarles, Crystal Town, 2026. Acryl auf Leinwand, 182,9 × 218,4 cm. Pilar Corrias. © Christina Quarles. Courtesy the artist, Pilar Corrias, London and Hauser & Wirth.
Christina Quarles, Crystal Town, 2026. Acryl auf Leinwand, 182,9 × 218,4 cm. Pilar Corrias. © Christina Quarles. Courtesy the artist, Pilar Corrias, London and Hauser & Wirth. – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

In Crystal Town (2026) lässt die amerikanische Künstlerin Christina Quarles menschliche Körper zu einem kaum entwirrbaren Geflecht verschmelzen. Arme, Beine, Hände und Gesichter überlagern sich, verschwinden hinter anderen Formen und tauchen an unerwarteten Stellen wieder auf. Leuchtendes Orange, Gelb und Rosa treffen auf kühle Blau- und Violetttöne, während dunkle Flächen und perspektivische Streifen einen Raum entstehen lassen, der zugleich Tiefe besitzt und jede räumliche Orientierung infrage stellt.

Doch hinter dieser beinahe körperlich spürbaren Unruhe verbirgt sich mehr als ein faszinierendes Spiel mit Formen. Anfang 2025 verlor die in Los Angeles lebende Künstlerin Christina Quarles ihr Zuhause durch die verheerenden Waldbrände. In ihren neueren Arbeiten beschäftigt sie sich auch mit den Erfahrungen von Verlust, Entwurzelung und dem Gefühl, dass vertraute Räume plötzlich keinen Halt mehr bieten.

Quarles beschäftigt sich seit Langem mit der Frage, wie sich menschliche Identität jenseits fester Zuschreibungen darstellen lässt. Ihre Körper besitzen keine eindeutigen Grenzen, lassen sich weder klar voneinander trennen noch auf eine einzige Perspektive reduzieren. Nähe und Distanz, Verletzlichkeit und Stärke, Intimität und Verunsicherung scheinen gleichzeitig gegenwärtig zu sein.

Bemerkenswert ist auch ihre Arbeitsweise: Quarles beginnt ihre Gemälde mit spontanen malerischen Gesten, aus denen sich allmählich menschliche Formen entwickeln. Anschließend verbindet sie diese mit digital entworfenen Mustern und räumlichen Strukturen. So entstehen Bildwelten, in denen sich Körper und Umgebung gegenseitig durchdringen.

Crystal Town lässt sich deshalb auch als Bild einer Wirklichkeit betrachten, in der nichts dauerhaft festgefügt erscheint. Und vielleicht liegt gerade darin seine besondere Kraft: Die Körper verlieren ihre eindeutigen Grenzen, aber nicht ihre Lebendigkeit.

Galerie Nathalie Obadia Laure Prouvost, Further South , 2026 © We Document Art Courtesy of the artist and Galerie Nathalie Obadia Paris/Brussels
Galerie Nathalie Obadia Laure Prouvost, Further South , 2026 © We Document Art Courtesy of the artist and Galerie Nathalie Obadia Paris/Brussels – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

Ein Blick durch eine gewölbte, steinerne Öffnung führt in eine scheinbar idyllische Parklandschaft. Links und rechts stehen schlanke Bäume mit ausladenden Kronen, daneben zwei helle Statuen. In der Mitte erhebt sich ein Obelisk, während im Vordergrund ein Brunnen die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Laure Prouvost, Further South, 2026 (Detail). © We Document Art. Courtesy of the artist and Galerie Nathalie Obadia Paris/Brussels.
Laure Prouvost, Further South, 2026 (Detail). © We Document Art. Courtesy of the artist and Galerie Nathalie Obadia Paris/Brussels. – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

Doch bei näherer Betrachtung beginnt diese friedliche Szenerie ihre Eindeutigkeit zu verlieren. Der in zarten Rosatönen gemalte Brunnen erinnert in seiner Form beinahe an eine weibliche Brust. Im Wasser tummeln sich kleine, rätselhafte, farbenprächtige Mischwesen, die der streng angelegten Gartenlandschaft eine überraschend lebendige, fast märchenhafte Note verleihen.

Mit Further South (2026) entführt uns die französische Künstlerin Laure Prouvost in eine Welt zwischen Wirklichkeit, Erinnerung und Fantasie. Das Werk gehört zu ihren sogenannten Mirror Paintings, einer Serie, in der sie klassische Ölmalerei mit eigens zugeschnittenen Spiegeloberflächen verbindet. Der gewölbte Spiegel wird dabei selbst zum Bildraum: Während die gemalte Parklandschaft den Blick in eine imaginäre Welt führt, reflektiert die freie Spiegelfläche den tatsächlichen Raum und seine Betrachter. So verschmelzen Malerei, Spiegelung und Wirklichkeit zu einer Komposition, deren Erscheinung sich mit jedem Blickwinkel verändert.

Am unteren Rand ist der Schriftzug „FURTHER SOUTH“ – „Weiter südlich“ in den steinern wirkenden Rahmen eingelassen. Er lässt an Aufbruch, Bewegung und die Sehnsucht nach einem anderen Ort denken. Vielleicht ist es die Suche nach Wärme, nach Geborgenheit oder nach einem Zufluchtsort.

So verwandelt Prouvost eine scheinbar vertraute mediterrane Gartenlandschaft in einen imaginären Sehnsuchtsort. Was wir sehen, könnte ebenso gut eine Erinnerung, ein Traum oder eine Fata Morgana sein. Und vielleicht liegt gerade darin der Reiz dieses Werkes: Es zeigt uns einen Ort, der zum Verweilen einlädt, während uns sein Titel bereits auffordert, weiterzureisen.

Francis Picabia, Sans titre (Île de Saint-Honorat), um 1938–1942. Courtesy of Galerie 1900-2000.
Francis Picabia, Sans titre (Île de Saint-Honorat), um 1938–1942. Courtesy of Galerie 1900-2000. – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

Ein knorriger Baum mit dunkelrotem Stamm neigt sich weit über eine felsige Küstenlandschaft. Seine Äste greifen beinahe in den Himmel, während dahinter das ruhige Blau des Mittelmeers bis zum Horizont reicht. Kräftige Pinselstriche in Ocker, Rosa, Orange und tiefem Grün verleihen den Felsen eine beinahe körperliche Präsenz. Am Ende der Landzunge zeichnen sich die Umrisse eines alten Steingebäudes ab, das an die historischen Kloster- und Befestigungsanlagen der Île Saint-Honorat erinnert.

Mit Sans titre (Île de Saint-Honorat), entstanden um 1938–1942, zeigt Francis Picabia eine überraschend gegenständliche Seite seines Schaffens. Die kleine Mittelmeerinsel Saint-Honorat vor Cannes, bekannt für ihre jahrhundertealte Klostertradition und ihr befestigtes Kloster, steht dabei in bemerkenswertem Gegensatz zum mondänen Leben an der französischen Riviera, das Picabia über viele Jahre führte.

Gerade diese scheinbar traditionelle Landschaftsmalerei überrascht bei einem Künstler, der zu den radikalsten Vertretern der Avantgarde gehörte. Picabia experimentierte mit Abstraktion, entwickelte seine berühmten mechanischen Bilder und prägte die Dada-Bewegung entscheidend mit. Doch anstatt einem einmal gefundenen Stil treu zu bleiben, wechselte er immer wieder die künstlerische Richtung und wandte sich auch der gegenständlichen Malerei zu.

Die Landschaft wirkt auf den ersten Blick beinahe wie ein idyllisches Urlaubsmotiv. Doch die kräftig aufgetragenen Farben, der eigentümlich gekrümmte Baum und die unruhige Struktur der Felsen widersprechen einer allzu gefälligen Darstellung. Picabia scheint weniger an einer naturgetreuen Wiedergabe interessiert als an der unmittelbaren Wirkung von Farbe, Bewegung und malerischer Oberfläche.

Vielleicht liegt gerade darin eine der faszinierendsten Eigenschaften dieses Künstlers: Francis Picabia ließ sich nie dauerhaft auf einen Stil festlegen. Selbst die Rückkehr zur gegenständlichen Landschaft konnte bei ihm zu einem Ausdruck jener künstlerischen Freiheit werden, die bereits seine avantgardistischen Arbeiten geprägt hatte.

Galeria Francisco Salas Rosalind Nashashibi, Pansies, 2021
Galeria Francisco Salas Rosalind Nashashibi, Pansies, 2021 – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz

Ein ganzer Blumentopf voller Gesichter. Gelbe Blüten mit dunkelvioletten Zeichnungen scheinen uns neugierig, überrascht oder beinahe grimmig entgegenzublicken. Manche wirken, als würden sie lächeln, andere scheinen mit weit geöffneten Augen zu staunen. Was zunächst wie eine fantasievolle Vermenschlichung erscheint, gehört bereits zur Natur der Stiefmütterchen: Ihre charakteristischen Blütenzeichnungen erinnern tatsächlich an kleine Gesichter.

Mit Pansies (2021), präsentiert von der Galeria Francisco Salas, verwandelt die britische Künstlerin Rosalind Nashashibi ein scheinbar gewöhnliches Blumenstillleben in eine lebendige, beinahe märchenhafte Szene. Die leuchtend gelben und violetten Blüten drängen sich dicht aneinander, während der kräftig rote Rand des Blumentopfes die Komposition zusammenhält. Ein einzelner, dünner Zweig wächst rechts aus dem üppigen Blütenmeer heraus, als wolle er sich von der Gemeinschaft lösen.

Doch Nashashibi belässt es nicht bei den Blumen. Rechts unten, beinahe unauffällig, huscht eine kleine braune Maus am Blumentopf vorbei. Ihre Anwesenheit verändert die gesamte Szene. Plötzlich scheint das Stillleben Teil einer größeren Geschichte zu sein. Wohin läuft die Maus? Hat sie sich gerade zwischen den Blumen versteckt, oder ist sie nur zufällig vorbeigekommen? Die Künstlerin lässt diese Fragen offen.

Auch die Malweise trägt wesentlich zur besonderen Atmosphäre bei. Nashashibi arbeitet mit lockeren, sichtbaren Pinselstrichen, kräftigen Farbkontrasten und einem Hintergrund, der stellenweise beinahe unfertig erscheint. Die Blüten sind nicht botanisch präzise wiedergegeben, sondern entstehen aus spontanen Farbsetzungen. Gerade dadurch gewinnen sie ihren eigentümlichen Ausdruck und scheinen ein beinahe menschliches Eigenleben zu entwickeln.

Vielleicht liegt der besondere Reiz dieses Gemäldes gerade in seiner scheinbaren Einfachheit. Rosalind Nashashibi zeigt uns, wie viel Fantasie und Leben in den alltäglichsten Dingen verborgen sein können. Ein Topf mit Stiefmütterchen, eine kleine Maus und ein paar kräftige Pinselstriche genügen, um aus einem vertrauten Motiv eine Welt voller kleiner Geschichten entstehen zu lassen.

Es sind solche Begegnungen mit der Kunst, die den besonderen Reiz einer internationalen Messe ausmachen. Zwischen großen Namen, kunsthistorischen Entdeckungen und überraschenden zeitgenössischen Positionen eröffnet die Art Basel Paris immer wieder neue Perspektiven. Doch das Kunsterlebnis endet nicht an den Türen des Grand Palais.

Mit „Oh La La!“ kehrt zudem das Format für alternative Präsentationsformen zurück. Der Public Program-Bereich entsteht erneut in Zusammenarbeit mit führenden Pariser Institutionen und wird von Miu Miu als offizieller Partner unterstützt. Gespräche, Diskussionsrunden und kulturelle Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet begleiten die Messewoche. Geplant sind unter anderem große Ausstellungen im Musée d’Orsay, Musée Picasso, Fondation Louis Vuitton und der Bourse de Commerce – Pinault Collection.

Wenn sich im Oktober erneut Sammler, Galeristen, Kuratoren und Künstler unter dem monumentalen Glasdach begegnen, wird spürbar, warum das Grand Palais weit mehr als ein Ausstellungsort ist – eine Grande Dame der Belle Époque, vor der man bis heute mit Ehrfurcht stehen bleibt, ein Bauwerk mit eigener Seele.

Detailansicht des Grand Palais mit den ikonischen Art-Nouveau-Strukturen
Detailansicht des Grand Palais mit den ikonischen Art-Nouveau-Strukturen – Mit freundlicher Genehmigung von: artbasel.com / MCH Messe Schweiz
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Tags: Kunstmarkt, Gegenwartskunst, Moderne Kunst, Blue Chip Art, internationale Kunst, Contemporary Art, Kunstsammler, Kunstinvestment, Karim Crippa, Art Nouveau, Belle Époque, Malerei, Skulpturen, Fotografie, Wassily Kandinsky, Christina Quarles, Laure Prouvost, Francis Picabia, Rosalind Nashashibi, Abstrakte Kunst, Expressionismus, Dadaismus, Avantgarde, Surrealismus, Figurative Kunst, Stillleben, Landschaftsmalerei, Zeitgenössische Kunst

23.–25. Oktober 2026
Täglich 11–19 Uhr

Preview & Vernissage
21.–22. Oktober 2026 (mit Einladung