Lovis Corinth (21. Juli 1858 als Franz Heinrich Louis Corinth in Tapiau, Ostpreußen; 17. Juli 1925 in Zandvoort, Provinz Nordholland)
Logis Corinth zählt zu den prägenden Künstlerpersönlichkeiten der Jahrhundertwende. Jenseits aller kunsthistorischen Kategorien entfaltete er ein Werk, das bis heute durch seine Impulsivität und Themenvielfalt fasziniert. Sein vitaler, ja zuweilen brachialer Farbauftrag kündet von der Leidenschaft, mit der Corinth seine Zeit und die eigene Existenz befragte.

Lovis Corinth, Portrait Charlotte Berend im weißen Kleid, 1902 (Ausschnitt) © Sammlung Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Oliver Ziebe, Berlin
HAF P20T Kandinsky c Hilti Art Foundation Photo Guenter Koenig
Impressionismus. Deutsch-französische Begegnungen Katalog zur Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 2021/2022
Max Liebermann: Selbstbildnis, 1934, © Tate
Peder Severin Krøyer, Anna Ancher und Marie Krøyer am Strand von Skagen, Impressionismus im Norden Peder Severin Krøyer Anna Ancher und Marie Krøyer am Strand von Skagen, 1893, Dauerleihgabe im MKdW, Collection Broere Charitable Foundation
PAULA MODERSOHN-BECKER, Sitzendes Mädchen mit Schafen am Weiher II, um 1903 © Renate und Friedrich Johenning Stiftung, Düsseldorf, Foto: Linda Inconi-Jansen
Günther Uecker „Lichtscheibe“ | 1998 Ergebnis: € 897.500