Catherine Opie entfaltet in London einen präzisen, fast schon sezierenden Blick auf Identität, Gemeinschaft und Macht – und macht die National Portrait Gallery zum Resonanzraum einer Gesellschaft im Spiegel ihrer Bilder.
Mit „Catherine Opie: To Be Seen“ widmet das Haus der amerikanischen Fotografin Catherine Opie eine Ausstellung, die weniger Rückblick als vielmehr präzise gesetzte Bestandsaufnahme ist. Gezeigt werden fotografische Porträts aus mehreren Jahrzehnten, die sich nicht mit Oberfläche zufriedengeben, sondern tief in Fragen von Identität,… Weiterlesen