Hafenmuseum5,50 € für Einzelbesucher3,70 € ermäßigt
Hamburg Museum9 € für Einzelbesucher5,50 € ermäßigt
Jenisch Haus5,50 € für Einzelbesucher3,70 € ermäßigt
Kramer-Witwen-Wohnung2,50 € für Einzelbesucher1,70 € ermäßigt
Museum der Arbeit7,50 € für Einzelbesucher4,50 € ermäßigt
Speicherstadtmuseum3,90 € für Einzelbesucher2,50 € ermäßigt2 € SchülerFreier Eintritt nur für Kinder unter 6 Jahren
Zum Stiftungsverbund gehören als Haupthäuser das Hamburg Museum, das Altonaer Museum und das Museum der Arbeit sowie die musealen Außenstellen Hafenmuseum Hamburg, Jenisch Haus, Speicherstadtmuseum, Kramer-Witwen-Wohnung, Millerntorwache und das Heine Haus. Teil der Historischen Museen Hamburg ist zudem der Museumsdienst Hamburg, der zentrale Besucherservice für 22 Hamburger Museen.
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Am Anfang dieser Ausstellung steht kein Schrei, sondern eine leise Annäherung. Zwei Köpfe berühren sich, Stirn an Stirn, in Maria Lassnigs „Ehepaar“. Keine Pose, kein Pathos, kein dramatisches Aufbäumen – sondern eine konzentrierte, fragile Nähe. Diese Geste ist mehr als Intimität. Sie ist Haltung.
Und genau hier beginnt der Dialog mit Edvard Munch.
Beide Künstler arbeiten nicht am Äußeren, sondern am inneren Zustand. Ihre Malerei ist kein Abbild der Welt, sondern eine Sichtbarmachung seelischer Spannungen – Angst, Einsamkeit,… Weiterlesen
Im Zentrum dieser Ausstellung im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart steht ein kunsthistorischer Referenzpunkt, der das 20. Jahrhundert bis heute strukturiert: Marcel Duchamps „Fountain“ von 1917. Kaum ein Werk hat die Vorstellung davon, was Kunst sein kann, so radikal verschoben. Saâdane Afif greift dieses ikonische Readymade nicht als Zitat oder Hommage auf, sondern als lebendiges Archiv, als fortlaufenden Denkraum, in dem Autorschaft, Reproduktion, Institution und Zeit neu verhandelt werden.
Giulia Andreani – Sabotage
Die Ausstellung „Sabotage“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart markiert einen programmatischen Auftakt des Jubiläumsjahres und setzt zugleich einen kunsthistorisch präzisen Akzent. Im Zentrum steht die Frage, wie Geschichte entsteht, wer sie erzählt und welche Bilder im kollektiven Gedächtnis überleben. Giulia Andreani nutzt die Malerei als Instrument der Störung, nicht laut oder plakativ, sondern leise, analytisch und von großer formaler Konsequenz.
Andreanis künstlerische Praxis des „Malens… Weiterlesen
Nur wenige kennen die extremen Werke von Claude Monet: Er war fast blind und sah die Farben auf eine andere Art und Weise. Doch diese veränderte Wahrnehmung war der Ursprung von Werken von großer visionärer Kraft, die in ihrer Abstraktion, Farbgewalt und Gestik bereits in den 1920er Jahren das vorwegnahmen, was erst Jahrzehnte später zur Sprache des amerikanischen abstrakten Expressionismus werden sollte.
Monets letzte Schaffensjahre markieren eine Phase intensiver Transformation. Der Garten in Giverny – sein… Weiterlesen
„Nach dem großen Erfolg unserer letzten Japonica-Online-Only-Auktion zu Beginn des Jahres möchten wir Sie nun… Weiterlesen
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