Hafenmuseum5,50 € für Einzelbesucher3,70 € ermäßigt
Hamburg Museum9 € für Einzelbesucher5,50 € ermäßigt
Jenisch Haus5,50 € für Einzelbesucher3,70 € ermäßigt
Kramer-Witwen-Wohnung2,50 € für Einzelbesucher1,70 € ermäßigt
Museum der Arbeit7,50 € für Einzelbesucher4,50 € ermäßigt
Speicherstadtmuseum3,90 € für Einzelbesucher2,50 € ermäßigt2 € SchülerFreier Eintritt nur für Kinder unter 6 Jahren
Zum Stiftungsverbund gehören als Haupthäuser das Hamburg Museum, das Altonaer Museum und das Museum der Arbeit sowie die musealen Außenstellen Hafenmuseum Hamburg, Jenisch Haus, Speicherstadtmuseum, Kramer-Witwen-Wohnung, Millerntorwache und das Heine Haus. Teil der Historischen Museen Hamburg ist zudem der Museumsdienst Hamburg, der zentrale Besucherservice für 22 Hamburger Museen.
| Termine des Veranstalter! |
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Anders Zorn: Schwedens Superstar in der Hamburger Kunsthalle
Ab dem 26. September 2025 widmet sich die Hamburger Kunsthalle in einer großen Ausstellung dem schwedischen Jahrhunderttalent Anders Zorn (1860–1920) – einem Künstler, der um 1900 zu den bekanntesten Malern der Welt zählte. Mit über 150 Werken – darunter berühmte Gemälde, selten gezeigte Aquarelle, meisterhafte Radierungen und plastische Arbeiten – wird Zorns Schaffen in einem repräsentativen Überblick gezeigt. Ein Ereignis, das… Weiterlesen
HELLO IMAGE – Die Inszenierung der Dinge
Ein erfolgreiches Produkt lebt von starken Bildern und ihrer Wirkung. In Kampagnen und Fotostrecken wird es gezielt in Szene gesetzt. Doch wie entsteht diese visuelle Sprache? Wie arbeiten Designer, Fotografen, Grafiker und Unternehmen zusammen? Wer prägt das Erscheinungsbild einer Marke – und wie kommt das bei uns an?
Mit der Ausstellung „Hello Image. Die Inszenierung der Dinge“ widmet sich die Hamburger Kunsthalle der faszinierenden Beziehung zwischen Design, Fotografie und… Weiterlesen
Die Ausstellung „Früher hießen wir Gastarbeiter.“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verankert die Dokumentarfotografie der Migration als zentralen kunsthistorischen Anker innerhalb der Sammlung und eröffnet einen lange übersehenen Blick auf die visuelle Kultur der Bundesrepublik. Im Mittelpunkt stehen fotografische Arbeiten, die nicht von außen beobachten, sondern aus der eigenen Erfahrung heraus erzählen. Fotografie wird hier zu einem Medium der Selbstvergewisserung, der politischen Teilhabe und der… Weiterlesen
Giulia Andreani – Sabotage
Die Ausstellung „Sabotage“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart markiert einen programmatischen Auftakt des Jubiläumsjahres und setzt zugleich einen kunsthistorisch präzisen Akzent. Im Zentrum steht die Frage, wie Geschichte entsteht, wer sie erzählt und welche Bilder im kollektiven Gedächtnis überleben. Giulia Andreani nutzt die Malerei als Instrument der Störung, nicht laut oder plakativ, sondern leise, analytisch und von großer formaler Konsequenz.
Andreanis künstlerische Praxis des „Malens… Weiterlesen
Im Zentrum dieser Ausstellung im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart steht ein kunsthistorischer Referenzpunkt, der das 20. Jahrhundert bis heute strukturiert: Marcel Duchamps „Fountain“ von 1917. Kaum ein Werk hat die Vorstellung davon, was Kunst sein kann, so radikal verschoben. Saâdane Afif greift dieses ikonische Readymade nicht als Zitat oder Hommage auf, sondern als lebendiges Archiv, als fortlaufenden Denkraum, in dem Autorschaft, Reproduktion, Institution und Zeit neu verhandelt werden.
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