Munich HIGHLIGHTS 2026 – Prunkvolle Kristallschale mit vergoldeten Frauenfiguren als Griffen, im Hintergrund Besucher der Kunstmesse in der Münchner Residenz.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Prunkvolle Kristallschale mit vergoldeten Frauenfiguren als Griffen, im Hintergrund Besucher der Kunstmesse in der Münchner Residenz. – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Was: Presse

Wann: 21.10.2026

HÖCHSTE QUALITÄT IM INTIMEN RAHMEN

Die Munich HIGHLIGHTS 2026 verwandelte die Münchner Residenz vom 15. bis 18. Oktober erneut in einen Treffpunkt für Kunstsammler, Galeristen und Kunsthändler aus ganz Europa. Die 17. Ausgabe der renommierten Kunstmesse vereinte Meisterwerke des Expressionismus, Alte Kunst, klassische Moderne, zeitgenössische Kunst, Fotografie, Schmuck und erlesenes Kunsthandwerk. Werke von Ernst Ludwig Kirchner, Gabriele Münter, Emil Nolde, Max Pechstein, Yayoi Kusama und Norbert Bisky gehörten zu den künstlerischen Höhepunkten. Zahlreiche Verkäufe im fünf- und sechsstelligen Bereich unterstrichen die Bedeutung der Munich HIGHLIGHTS für den internationalen Kunsthandel. Ein Rückblick auf vier Messetage, an denen nicht nur bedeutende Kunstwerke neue Besitzer fanden, sondern auch die persönliche Begegnung mit der Kunst im Mittelpunkt stand.

Unsere heutige Schlagzeile haben wir vom Handelsblatt-Bericht über die Munich HIGHLIGHTS stibitzt. Und wir hoffen, unsere Besucher hatten nach ihrem Messerundgang das gleiche Gefühl wie die Autorin dieser Zeitung. Am Sonntag Abend ging die 17. Ausgabe der Munich HIGHLIGHTS zu Ende, und das Resümee ist ziemlich eindeutig: Es waren wunderbare Messetage in der Münchner Residenz – aufregend, inspirierend, erfolgreich. Auch in politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Kunst keine Nebensache. Die Faszination für barockes Silber, für Emil Nolde und Damien Hirst ist ein Kraftfeld, das manche Sammler sogar zweimal auf die Messe lockte.

Die Munich HIGHLIGHTS lud zum Gala-Dinner: Dr. Alexander Kunkel, Thole Rotermund, Juana Schwan und Christian Eduard Landwers. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR
Die Munich HIGHLIGHTS lud zum Gala-Dinner: Dr. Alexander Kunkel, Thole Rotermund, Juana Schwan und Christian Eduard Landwers. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Der Bayerische Rundfunk, der die HIGHLIGHTS als „das wichtigste Kunsthandelsereignis in Deutschland“ bezeichnete, die FAZ und andere Medien merkten in ihren Berichten an, dass Werke des Expressionismus die wichtigsten Akzente setzten. Die museumsreifen Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner am Stand der Samuelis Baumgarte Galerie und die bedeutenden frühen Arbeiten von Gabriele Münter am Stand von Ludorff haben weder Kunstliebhaber noch Museumskuratoren übersehen

Fritz Winter, Große Abstraktion – Besucher betrachtet das abstrakte Gemälde mit roten, blauen und dunklen Farbflächen am Stand von Ludorff auf der Munich HIGHLIGHTS 2026. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR
Fritz Winter, Große Abstraktion – Besucher betrachtet das abstrakte Gemälde mit roten, blauen und dunklen Farbflächen am Stand von Ludorff auf der Munich HIGHLIGHTS 2026. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Bei Sammlern steht diese Epoche hoch im Kurs. Thole Rotermund Kunsthandel und Ludorff zeigten sich sehr zufrieden. Das Gemälde “Verschleierter Morgen” von Max Pechstein, ein Pastell von Alexej von Jawlensky sowie Aquarelle von Emil Nolde und Gabriele Münter wurden in neue Hände gegeben. Sammellust riefen die Zeichnungen der gerade wiederentdeckten Avantgarde-Künstlerin Erika Giovanna Klien bei der Galerie Sylvia Kovacek hervor, die auch ein klassisches Gemälde von Alfons Walde weiterreichte. Die Preise lagen jeweils im fünf- und sechsstelligen Bereich.

Munich HIGHLIGHTS 2026 – Thole Rotermund Kunsthandel präsentiert expressionistische Werke von Emil Nolde und Franz Marc. Ein Kunsthändler erläutert Besuchern die ausgestellten Zeichnungen. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Thole Rotermund Kunsthandel präsentiert expressionistische Werke von Emil Nolde und Franz Marc. Ein Kunsthändler erläutert Besuchern die ausgestellten Zeichnungen. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR. – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Glückliche Sammler gab es ebenso im Bereich der Alten Kunst bei Händlern wie Marco Pesarese Fine Art, Martin Bruckner Kunsthandel und Christian Eduard Franke Kunsthandel. Bei ihnen wechselten u. a. eine an die Manier Giuseppe Arcimboldos erinnernde „Anthropomorphe Landschaft“ aus dem Italien des 17. Jahrhunderts, Rokoko-Tabatieren aus Meißen sowie ein silberner, getriebener Gebetsbuch-Einband aus der Zeit um 1700 für fünf- bzw. sechsstellige Beträge den Besitzer. Gute Resonanz verspürte der Neuaussteller August Laube Buch- und Kunstantiquariat, der hochpreisige Grafik von Albrecht Dürer bis Félix Vallotton weiterreichte. Ein deutsches Museum reservierte sich bei der Galerie Sylvia Kovacek ein barockes Schnittglas.

Munich HIGHLIGHTS 2026 – Ein Besucher betrachtet das farbenprächtige abstrakte Gemälde „Jour d’Été“ von Corneille aus dem Jahr 1957 am Stand von DIE GALERIE. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Ein Besucher betrachtet das farbenprächtige abstrakte Gemälde „Jour d’Été“ von Corneille aus dem Jahr 1957 am Stand von DIE GALERIE. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR. – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Eine starke Sektion bleibt die Kunst nach 1945 und das Angebot an zeitgenössischen Positionen, die unter anderem bei der Galerie Utermann, bei Beck & Eggeling International Fine Art sowie bei Die Galerie und Wienerroither & Kohlbacher Interessenten zum Kauf inspirierten. Die Marke von 100.000 Euro übersprangen beispielsweise ein Aquarell von Ernst Wilhelm Nay sowie das von Kunkel Fine Art angebotene Gemälde „O. T.“ von Karin Kneffel, in dem die Künstlerin auf Gerhard Richters „Betty“ Bezug nimmt. Nicht vorbeigehen konnten Sammler an Yayoi Kusamas Aquarell „Butterfly“, an einem aus Hunderten kleiner geometrischer Formen gebildeten Reliefbild von Chun Kwang Young, an Otto Mühls Gemälde „Schwertlilien“ aus den 1980er-Jahren und an Imi Knoebels Bildinstallation „Face“, die allesamt im oberen sechsstelligen Preisbereich angesiedelt sind. Frühe Arbeiten von Adolf Luther und Heinz Mack reizten ebenfalls zum Kauf. Die Galerie Gebr. Lehmann setzte rote Verkaufspunkte auf ein Blatt aus der Serie „Just Watercolors“ und auf die zeichnerische Verfremdung eines Caspar-David-Friedrich-Gemäldes von Slawomir Elsner, die für 9.000 bzw. 26.000 Euro verkauft wurden.

Munich HIGHLIGHTS 2026 – Ein Besucher betrachtet Arnulf Rainers Werk „Baumhände“ mit ausdrucksstarken roten Handabdrücken auf hellem Hintergrund am Stand von Wienerroither & Kohlbacher. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Ein Besucher betrachtet Arnulf Rainers Werk „Baumhände“ mit ausdrucksstarken roten Handabdrücken auf hellem Hintergrund am Stand von Wienerroither & Kohlbacher. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR. – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Zu den gefragtesten zeitgenössischen Malern gehört Norbert Bisky, dessen Gemälde „Mauerpark“ von 2015 zu einem hohen fünfstelligen Preis den zeitlichen Schlusspunkt der Messeschau „Berlin – Stadt der Extreme“ bei Samuelis Baumgarte bildete und in München in eine Privatsammlung ging. Galerist Alexander Baumgarte zeigte sich erneut begeistert von den HIGHLIGHTS: „Ich komme auf diese Messe, weil sie die attraktivste Boutiquemesse ist, die ich kenne, und weil man sich hier in einer fachlich gut orientierten Gesellschaft in einem kultivierten Umfeld bewegt, das die prominente Auswahl der Galerien zu schätzen weiß.“ In diesen Tenor stimmt wahrscheinlich auch der Zeichnungshandel Dr. Moeller & Cie ein. Mit Blättern von Franz von Kobell und Johann Georg von Dillis sowie mit der Kreidezeichnung „Porträt einer jungen Frau“ von Anselm Feuerbach, die mit einem moderaten fünfstelligen Preis ausgezeichnet war, hat er Liebhaber der Kunst des 19. Jahrhunderts überzeugt.

Munich HIGHLIGHTS 2026 – Dr. Moeller & Cie. präsentiert historische Zeichnungen und Landschaftsdarstellungen vom Barock bis zur Moderne in vergoldeten Holzrahmen. Ein Kunstliebhaber betrachtet die ausgestellten Werke. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Dr. Moeller & Cie. präsentiert historische Zeichnungen und Landschaftsdarstellungen vom Barock bis zur Moderne in vergoldeten Holzrahmen. Ein Kunstliebhaber betrachtet die ausgestellten Werke. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR. – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Dass wir mit unserem Brückenschlag zwischen Epochen, Gattungen und Materialien die Herzschlagfrequenz unserer Besucher erhöhen, zeigte sich an den vielen Erwerbungen in den Bereichen Fotografie, Kunsthandwerk und Schmuck, deren Preise im hohen vier- und mittleren fünfstelligen Segment lagen. Viel Bewunderung erfuhr das Kunsthaus Kende mit seiner Präsentation atemberaubender Metallarbeiten aus dem heutigen Japan. Die meisterhafte Vase von Takahiro Iede, der Tradition und Moderne vereint, gehörte für uns von Beginn an zu den Highlights der HIGHLIGHTS – und für einen Käufer anscheinend ebenso. Gefragt war auch Schmuck vom Art déco bis in die 1980er-Jahre, etwa ein Paar Ohrclips von Boucheron. Stichwort Fotografie: Hier wurden die Auflagen von Neeltje de Vries’ Motiv „Sirocco“ bei Ira Stehmann Fine Art und von Carina Linges „Stillleben mit Forelle“ bei Jarmuschek + Partner fast vollständig verkauft.

Munich HIGHLIGHTS 2026 – Ein Besucher betrachtet die großformatige Schwarz-Weiß-Fotografie „Sirocco“ (2025) von Neeltje de Vries bei Ira Stehmann Fine Art. Das Werk zeigt eine Frau, die ihre Augen mit der Hand verdeckt. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Ein Besucher betrachtet einen prachtvollen historischen Kristalllüster mit vergoldeten Elementen und blauen Akzenten am Stand von Ehrl Fine Arts & Antiques. Spiegelwände und kunstvolle Kerzenleuchter ergänzen die Präsentation von Design aus den Jahren 1800 bis 1970. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Ein Besucher betrachtet die großformatige Schwarz-Weiß-Fotografie „Sirocco“ (2025) von Neeltje de Vries bei Ira Stehmann Fine Art. Das Werk zeigt eine Frau, die ihre Augen mit der Hand verdeckt. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR. • Munich HIGHLIGHTS 2026 – Ein Besucher betrachtet einen prachtvollen historischen Kristalllüster mit vergoldeten Elementen und blauen Akzenten am Stand von Ehrl Fine Arts & Antiques. Spiegelwände und kunstvolle Kerzenleuchter ergänzen die Präsentation von Design aus den Jahren 1800 bis 1970. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR. – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Wie immer war die HIGHLIGHTS eine große Plaza für Gespräche und Fachsimpeleien, für das Knüpfen und Auffrischen von Kontakten zwischen Kunstliebhabern und Händlern – zum Beispiel im HIGHLIGHTS-Salon. Das Gespräch zwischen Dr. Silvie Aigner, Chefredakteurin von PARNASS, Kuratorin Dr. Melanie Vietmeier vom Lenbachhaus und Kunsthändler Thole Rotermund über die mit Spannung erwartete Ausstellung „Die Blauen Reiter- Reiterinnen“, die diese Woche in Wiesbaden beginnt, hat allen die Augen dafür geöffnet, dass damit eine kunsthistorische Lücke geschlossen wird. Festlicher Glanzpunkt war wiederum das Gala-Dinner der Aussteller im Bayerischen Nationalmuseum, zu dessen Beginn BNM-Direktor Dr. Frank Matthias Kammel an Immanuel Kant erinnerte: nämlich, dass Kunst nicht nur ästhetisches Empfinden hervorrufe, sondern auch die Sittlichkeit stärke.

Munich HIGHLIGHTS 2026 – Podiumsgespräch im HIGHLIGHTS-Salon über die Ausstellung „Die Blauen Reiterinnen“ mit Dr. Silvie Aigner, Dr. Melanie Vietmeier und Kunsthändler Thole Rotermund vor interessiertem Publikum. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Podiumsgespräch im HIGHLIGHTS-Salon über die Ausstellung „Die Blauen Reiterinnen“ mit Dr. Silvie Aigner, Dr. Melanie Vietmeier und Kunsthändler Thole Rotermund vor interessiertem Publikum. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR. – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

Wir freuen uns, wenn Sie bereichernde, vergnügliche Stunden auf der HIGHLIGHTS verbracht haben. “Die große Resonanz auf unser anspruchsvolles Angebot, das wir den rund 50 Ausstellern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie anderen europäischen Ländern verdanken, hat gezeigt, dass der Kunstmarkt an seiner Attraktivität nicht verloren hat.”, resümiert Messe-Chefin Juana Schwan. Auch in diesem Jahr interessiert uns, wie wir Ihren Erwartungen an einen erlebnisreichen Messebesuch noch besser entsprechen können. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für unseren Fragebogen, zu dem Sie mit einem Mausklick gelangen. Die Befragung ist selbstverständlich anonym.

Es ist uns eine Ehre, Sie im nächsten Jahr wieder bei den HIGHLIGHTS begrüßen zu dürfen.

Bleiben Sie bis dahin uns und der Kunst zugetan,

Ihre Juana Schwan und das Team der Munich HIGHLIGHTS

Munich HIGHLIGHTS 2026 – Eleganter Empfangsbereich der Kunstmesse in der Münchner Residenz mit dem Schriftzug MUNICH HIGHLIGHTS, Ticketschalter und prachtvollen Blumenarrangements in goldenen Vasen. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR.
Munich HIGHLIGHTS 2026 – Eleganter Empfangsbereich der Kunstmesse in der Münchner Residenz mit dem Schriftzug MUNICH HIGHLIGHTS, Ticketschalter und prachtvollen Blumenarrangements in goldenen Vasen. Foto: Matin Jameie/FOURAFTERFOUR. – Mit freundlicher Genehmigung von: munichhighlights / HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München

 

Munich HIGHLIGHTS 2026 – Kunst, die Menschen verbindet

Mit ihrer 17. Ausgabe bestätigte die Munich HIGHLIGHTS ihre besondere Stellung unter den deutschen Kunstmessen. Die historische Kulisse der Münchner Residenz, die sorgfältige Auswahl von rund 50 Ausstellern und das breite Spektrum von Alter Kunst über den Expressionismus bis zur Gegenwartskunst machten die Messe erneut zu einem bedeutenden Treffpunkt des Kunsthandels.

Doch neben erfolgreichen Verkäufen, hochkarätigen Kunstwerken und internationalen Sammlern bleibt vor allem eines in Erinnerung: die unmittelbare Begegnung mit der Kunst. Denn manchmal genügt ein einziger Blick auf ein Gemälde, eine Zeichnung oder eine Skulptur, um stehen zu bleiben, genauer hinzusehen und etwas zu entdecken, das weit über den materiellen Wert eines Kunstwerks hinausgeht.

Munich HIGHLIGHTS – wenn Kunst nicht nur betrachtet wird, sondern zu sprechen beginnt.

Tags: Kunstmarkt, Kunsthandel, Kunstsammler, Expressionismus, Klassische Moderne, Malerei, Skulpturen, Fritz Winter, Emil Nolde, Franz Marc, Corneille, Arnulf Rainer, Neeltje de Vries

Veranstaltungszeitraum: 15.–18. Oktober 2026

Öffnungszeiten: Messe beendet

Veranstaltungsort: Residenz München, Deutschland